Dschungelcamp: Hanka Rackwitz hatte Todesangst nach dem Mauerfall

Dschungelcamp-Star Hanka Rackwitz hatte mächtig mit dem Untergang der DDR zu kämpfen.
RTLHanka Rackwitz ist in der ehemaligen DDR geboren und aufgewachsen. Mit Anfang 20 hat sie die Wende hautnah miterlebt. Anders als manche andere Ostdeutsche erinnert sie sich jedoch ungern an den Zusammenbruch der DDR zurück.
"Ich habe es gehasst, was ich im Fernsehen gesehen habe"
"Ich war erschrocken, ich hatte Angst vor dem, was kommt. Ich wusste, dass meine Planung von meinem Leben jetzt hinfällig war", erklärt Hanka Rackwitz im Dschungelcamp. Für die ehemalige TV-Maklerin sei eine Welt zusammengebrochen. "Ich habe es gehasst, was ich im Fernsehen gesehen habe. Die Bilder, wie diese Menschen in die Züge drängen. Das war so erniedrigend", blickt die heute 55-Jährige zurück.
Hanka Rackwitz hatte Angst, vergiftet zu werden
Insbesondere die damals neu importierten Westwaren haben in Hanka Rackwitz große Ängste ausgelöst. Die gebürtige Merseburgerin hatte Sorgen, dass die Produkte damals vergiftet worden seien. "Ich konnte nicht mehr auf die Straße, ich konnte nicht mehr essen, ich konnte meine Wohnung nicht verlassen. 90 Prozent des Tages Todesangst", erinnert sie sich im Gespräch mit Eric Stehfest. Wie es Hanka Rackwitz letztendlich geschafft hat, ihre Panikattacken im wiedervereinten Deutschland zu überwinden, erfahrt ihr ab sofort in der neuen Dschungelcamp-Folge auf RTL+*.
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