Dschungelcamp 2025: Diese Gewinner gingen leer aus

Nicht alle Dschungelköniginnen und Dschungelkönige erhielten für ihren Sieg im „Dschungelcamp“ ein Preisgeld.
Collage (picture alliance / Stefan Menne/RTL/dpa)- Seit 2004 kürte RTL 17 Dschungelkönige und -königinnen.
- Erst seit 2019 erhalten Sieger 100.000 Euro; Evelyn Burdecki war die erste.
- Weitere Gewinner des Preisgelds: Prince Damien, Filip Pavlovic, Djamila Rowe, Lucy Diakovska.
- Frühere Sieger gingen leer aus: Costa Cordalis, Désirée Nick, Ross Antony, u.a.
- Staffel 18 startet am 24. Januar 2025 auf RTL.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bereits seit 21 Jahren sorgt das „Dschungelcamp“ für große Unterhaltung auf RTL. In jeder Staffel trauen sich neue Stars und Sternchen in den Busch, wo sie um die begehrte Dschungelkrone kämpfen. Auch in Staffel 18 wagten wieder zwölf Promis das Abenteuer und hofften auf den Sieg – und natürlich auch das Preisgeld.
Bisher wurden zehn Dschungelköniginnen und acht Dschungelkönige gekürt. Doch nicht alle von ihnen durften sich über den Gewinn von 100.000 Euro freuen!
Evelyn Burdecki war die erste Gewinnerin von 100.000 Euro
Warum ging ein Großteil der bisherigen Siegerinnen und Sieger leer aus? Die Antwort ist tatsächlich recht simpel: Erst in der 13. Staffel wurde eine Siegprämie eingeführt. Somit war Evelyn Burdecki im Jahr 2019 die erste Dschungelkönigin, die sich neben dem Titel auch über 100.000 Euro freuen durfte.
Das Preisgeld nahmen nach ihr bislang noch Prince Damien, Filip Pavlovic, Djamila Rowe, Lucy Diakovska und Lilly Becker mit nach Hause. In der Jubiläumsstaffel „Ich bin ein Star – Showdown der Dschungel-Legenden“ im Sommer 2024 durfte sich Georgina Fleur nicht nur über die Legenden-Krone, sondern auch über den Gewinn freuen.
Die anderen zwölf Promis, die es jeweils auf Platz 1 geschafft haben, gingen dagegen noch leer aus: Costa Cordalis, Désirée Nick, Ross Antony, Ingrid van Bergen, Peer Kusmagk, Brigitte Nielsen, Joey Heindle, Melanie Müller, Maren Gilzer, Menderes Bağcı, Marc Terenzi und Jenny Frankhauser.

