Dschungelcamp 2024
: Wurde David sein P(r)oblem zum Verhängnis?

An Tag 11 musste David Odonkor das „Dschungelcamp“ verlassen. Zuvor hatte zu viel nackte Haut für eine Diskussion gesorgt...
Von
Daniela Westermayer
Berlin
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David Odonkor musste an Tag 11 gehen. Zuvor hatte er Kim und Leyla noch gebeten, sich etwas anzuziehen.

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Die heiße Phase im „Dschungelcamp“ 2024 läuft — seit Samstag entscheiden die Zuschauer und Zuschauerinnen täglich, wer die Show verlassen muss. An Tag 11 traf es David Odonkor.

Der Rauswurf des Ex–Fußballers folgte auf eine Diskussion um die Bekleidung im Camp. Denn in seinen Augen hatten Kim Virginia und Leyla Lahouar zu wenig an. Hat er sich mit der Nackt–Diskussion ins Aus geschossen?

Für David waren Kim und Leyla zu nackt

Die beiden jungen Frauen laufen im Camp gerne nur im knappen Höschen herum und zeigen ihre Kehrseite ganz offen. Diese Freizügigkeit störte den 39–Jährigen. Daher fragte er sie am Abend: „Leyla und Kim, könntet ihr euch bitte etwas anziehen?“ und erklärte: „Ich gucke immer dahin, wenn ihr da steht.“ Im Dschungeltelefon legte er nach: „Ich finde es nicht passend fürs Camp. Es ist keine Dating–App hier.“

Kim und Leyla zeigen im Camp gerne, was sie haben – für David war das zu viel.

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Diese Bitte stieß bei den anderen Promis großteils auf Verwunderung, Leyla war nach eigener Aussage „schockiert“. Trotzdem bot sie an, ihre Hose anzuziehen. Kim habe sich durch Davids Wunsch unwohl gefühlt, weil er das sexualisiere „obwohl ich nur mein Leben lebe“, so die 28–Jährige.

Fabio Knez verstand den Wirbel um die knappen Outfits nicht: „Frauen dürfen natürlich tragen, was sie wollen“, erklärte er im Dschungeltelefon und schoss in Richtung David hinterher: „Wo ist dein Problem? Hast du jetzt Angst, dass du fremdgehst?“Felix von Jascheroff dagegen war auf Davids Seite. Ihn störe es auch, er habe nur nichts gesagt.

Das sagen die Fans zu Davids Nackt–Diskussion

Der Rauswurf durch das Telefon–Voting nach dieser Bekleidungsdebatte legt nahe, dass David die Quittung für seine Bitte erhielt. Schaut man sich den entsprechenden Post auf Instagram an, widerspricht das allerdings der Annahme.

Vor allem Frauen stellen sich dort auf Davids Seite: „Er hat doch recht. Wieso muss man immer so rumlaufen?“, findet eine Userin. Eine andere wird da etwas deutlicher: „Genau solche Weiber braucht keiner, rumlaufen wie auf dem Polenstrich, und wenn jemand einfach nur eine Bitte äußert, so männerfeindlich aus allen Rohren zu schießen.“ Eine weitere Nutzerin stimmt zu: „Warum darf ein Mann sich in so einer Situation nicht unwohl fühlen!? Er hat freundlich und respektvoll darum gebeten, dass die ihren Po bedecken.“

Aber auch die Männer geben dem Ex–Fußballer Rückendeckung: „Naja, ich hätte da auch kein Bock den ganzen Tag auf Ärsche zu schauen. Und ich bin ein Mann“ und „Es ist keine Sexualisierung, wenn man fremden Menschen nicht dauern zwischen die Backen glotzen will“ lauten weitere Kommentare.

Trotzdem hat es für David am Ende nicht gereicht und sein Traum von der Dschungelkrone ist geplatzt.