Die Whistleblowerin: So wird der „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF

Am 13.11.2023 läuft im ZDF der Thriller „Die Whistleblowerin“. Alle Infos zum Film im Überblick.
ZDF/Christoph AssmannEs ist wieder Zeit für den „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Der Sender zeigt am Montag, 13. November 2023 den Thriller „Die Whistleblowerin“. In dem Film dreht sich alles um Galina, die sich nach einem Hackangriff auf die Computersysteme des Berliner Zentralklinikums der BRD als Whistleblowerin anbietet. Doch als Gegenleistung muss sich die Bundesregierung auf einen Deal mit ihr einlassen.
Worum es genau geht, wer mitspielt und wo gedreht wurde, erfahrt ihr hier in der Übersicht zum Film.
„Die Whistleblowerin“: Sendetermin und Sendezeit
Der Film läuft am Montag, 13. November 2023, zur Primetime im ZDF, nachdem er ein paar Tage zuvor erstmals auf Arte gelaufen war. Wiederholt wird er im Anschluss nicht.
Der Sendetermin mit Sendezeit im Überblick:
- Montag, 13.11.2023, um 20.15 Uhr im ZDF
Gibt es „Die Whistleblowerin“ in der Mediathek?
Wer den Film zur Sendezeit verpasst hat, kann aufatmen, denn bei dem Thriller gilt online first. Dementsprechend steht der Film seit Anfang November in der ZDF–Mediathek zur Verfügung. Dort könnt ihr ihn jederzeit als Stream anschauen.
Worum geht es in „Die Whistleblowerin“?
Urplötzlich taucht Galina, eine junge Russin, nach vielen Jahren bei ihrem Ex–Freund Tom auf. Sie bittet ihn um Hilfe, denn seine Schwester Friederike leitet den Krisenstab im Auswärtigen Amt. Um den Kontakt herzustellen, soll Tom einen Link weitergeben, in dem sich Informationen zu einem Hackangriff auf das Berliner Zentralklinikums befinden. Durch die unbekannten Hacker kam es zu einem Systemausfall, bei dem bereits ein Patient starb.
Galina trifft Tom in Schweden und behauptet, dass das nur der Bruchteil dessen sei, was sie noch an Informationen liefern kann. Vor allem aber soll sie einen rettenden Code haben, der weitere Anschläge verhindern soll. Doch gibt sie all das nicht ohne Gegenleistung her: Sie fordert Geld, Asyl in Deutschland und die Aufnahme in ein Zeugenschutzprogramm für sich und ihre kleine Tochter.
Tom liebt Galina immer noch und reist in Richtung Deutschland. Der Krisenstab bittet Tom jedoch, sie erst einmal hinzuhalten und genauer auszuhorchen. Recherchen des Teams haben nämlich ergeben, dass ihr Material direkt aus der Zentrale des russischen Geheimdienstes stammt, in der Galina eine leitende Position in der Hackergruppe innehatte.
Es beginnt ein Rennen um die Zeit, denn in weiteren Kliniken in Deutschland kommt es zu Systemausfällen, wodurch ganze Krankenhäuser evakuiert werden müssen. Die große Frage, die sich der Krisenstab stellen muss, ist: Sagt Galina wirklich die Wahrheit, oder plant sie selbst bereits den nächsten terroristischen Angriff?

Friederike (Jennifer Ulrich) erhält einen Anruf von Tom und Galina. Währenddessen verfolgt ihr Kollege Elias den Ursprung des Anrufs.
ZDF/Oliver ZiebeDie Besetzung von „Die Whistleblowerin“ im Überblick
Artjom Gilz, den man zuletzt in der Serie „Das Boot“ gesehen hat, spielt Tom Arndt, der zwischen der Whistleblowerin Galina und seiner Schwester Friederike verhandeln muss. Wer ist sonst noch im Cast von „Die Whistleblowerin“?
Alle Schauspieler und ihre Rollen im Überblick:
- Artjom Gilz — Tom Arndt
- Katharina Nesytowa — Galina Gromowa
- Jennifer Ulrich — Friederike Lang
- Christian Erdmann — Jan Multhaup
- Paul Michael Stiehler — Carlo
- Emilia Diekmann — Sonja Gromowa
- Aybi Era — Kiana Akhavan
- Clelia Sarto — Tessa Thieme
- René Hofschneider — Norbert Senderek
- Maik Solbach — Frederic Reiners
- Sandrine Mittelstädt — Dr. Laura Frahm
- Andreas Warmbrunn — Elias
- Jevgenij Sitochin — Jegor Sekolow
- Cecilia Mueller–Stahl — Krankenpflegerin
- Imad Mardnli — Jackett–Mann
Wann und wo wurde „Die Whistleblowerin“ gedreht?
Gedreht wurde der Film von April bis Mai 2022. Als Drehort dienten Brandenburg, Mecklenburg–Vorpommern und Schweden. Sowohl in der Hauptstadt Brandenburgs, Potsdam, als auch einigen Vororten der Stadt fanden einige der Dreharbeiten statt. Aber auch im Landkreis Märkisch–Oderland wurde zwischenzeitlich gedreht.
