Die Jägerin – Gegen die Wut: So fesselnd war der „Fernsehfilm der Woche“

Am 03.02.2025 lief der Krimi „Die Jägerin – Gegen die Wut“ im ZDF.
ZDF und Christoph Assmann- Der Krimi „Die Jägerin – Gegen die Wut“ läuft am 03.02.2025 um 20:15 Uhr im ZDF.
- Der Film ist ab 25.01.2025 für ein Jahr in der ZDF-Mediathek verfügbar.
- Staatsanwältin Judith Schrader ermittelt im Fall einer attackierten Politikerin.
- Hauptrollen: Nadja Uhl, Dirk Borchardt, Sarah Mahita.
- Gedreht wurde hauptsächlich in Berlin, Drehende war im Juli 2024.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der „Fernsehfilm der Woche“ versprach diesmal Spannung: Am Montag, 03.02.2025, lief der Krimi „Die Jägerin – Gegen die Wut“ im ZDF.
Darin übernimmt Staatsanwältin Judith Schrader zögernd die Ermittlungen im Fall einer attackierten kurdischstämmigen Politikerin, da sie politisch brisante Folgen befürchtet. Mit der Aussicht auf eine Rückkehr ins Dezernat „Organisierte Kriminalität“ arbeitet sie gemeinsam mit Hauptkommissar Jochen Montag daran, die Täter zu entlarven.
Worum geht es genau? Wer spielt mit? Und wo wurde gedreht? Alle Infos rund um Ausstrahlung, Handlung, Besetzung und Drehort findet ihr hier.
„Die Jägerin – Gegen die Wut“: Sendetermin und Sendezeit
Am Montag, 03.02.2025, zeigte das ZDF den Krimi „Die Jägerin – Gegen die Wut“ erstmals im deutschen Free-TV. Eine Wiederholung gab es nicht.
Der Sendetermin samt Sendezeit im Überblick:
- Montag, 03.02.2025, um 20:15 Uhr im ZDF
Gibt es „Die Jägerin – Gegen die Wut“ in der ZDF-Mediathek?
Für jeden, der den Krimi im linearen Fernsehen verpasst hat, gibt es noch eine Alternative. Denn schon seit Samstag, 25.01.2025, steht „Die Jägerin – Gegen die Wut“ für ein Jahr in der ZDF-Mediathek zur Verfügung.
Darum geht es in „Die Jägerin – Gegen die Wut“
Staatsanwältin Judith Schrader übernimmt zögerlich die Ermittlungen in einem heiklen Fall: Die kurdischstämmige Politikerin Şirin Doğan wurde in ihrer Wohnung angegriffen. Doğan hat sowohl deutsche Rechtsextreme als auch türkische Nationalisten und Teile der Polizei gegen sich aufgebracht, wodurch sie sich auf politisch vermintes Gelände begibt.
Die Spur führt zum Polizeiabschnitt 50 und dem Ex-Polizisten Sven Temme, dessen Lebensgefährtin, Polizistin Jana Bloch, unter Verdacht gerät, Doğans Adresse weitergegeben zu haben. Gleichzeitig steht Polizist Oktay Arslan im Fokus, der Verbindungen zu den türkischen Rechtsextremen „Verteidiger der Nation“ hat.
Als dreieinhalb Kilo Sprengstoff von einem Polizeisprengplatz verschwinden, wird ein Anschlag immer wahrscheinlicher. Judith Schrader überredet Jana Bloch zu einem gefährlichen Doppelspiel gegen ihren Freund Sven Temme, während die Ermittler unter Hochdruck versuchen, die Täter zu stoppen. Doch die Zeit wird knapp.

Judith Schrader (Nadja Uhl, M.) und Jochen Montag (Dirk Borchardt, r.) befragen Polizist Oktay Arslan (Adam Bay).
ZDF und Christoph AssmannDie Besetzung von „Die Jägerin – Gegen die Wut“ im Überblick
In der Hauptrolle ermittelt erneut Nadja Uhl als engagierte und eigenwillige Staatsanwältin Judith Schrader. Damit schlüpft sie bereits zum vierten Mal in diese Rolle. Wer neben ihr noch zum Cast von „Die Jägerin – Gegen die Wut“ gehört, seht ihr auf der Besetzungsliste:
Rolle – Schauspieler*in
- Judith Schrader – Nadja Uhl
- Jochen Montag – Dirk Borchardt
- Jana Bloch – Sarah Mahita
- Sven Temme – Nicholas Reinke
- Patrick Odonkor – Malick Bauer
- Tayfun Bastürk – Altamasch Noor
- Sirin Dogan – Idil Üner
- Ronny Paschke – David Ruland
- Oktay Arslan – Adam Bay
- Zafer Arslan – Timur Işık
- Sandra Kurz – Marie Schöneburg
- Tom Jensen – Maxim Agné
- Mike Schmidt – Robert Nickisch
- Christiane Thieme – Ulrike Hübschmann
- Thorsten Schänzle – Joris van Uffelen
- Victor Obasi – Michael Ifeandu
- Jens Neumann – Simon Rusch
- Iris Jahn – Marlene Goksch
Wann und wo wurde „Die Jägerin – Gegen die Wut“ gedreht?
Die Dreharbeiten zur neuen Folge der ZDF-Reihe „Die Jägerin – Gegen die Wut“ wurden Anfang Juli 2024 abgeschlossen. Der Film entstand hauptsächlich in der deutschen Hauptstadt Berlin und Umgebung. Über konkrete Locations war vorab nichts bekannt.