Die Höhle der Löwen
: Was steckt hinter ratzfatz?

In Staffel 16 von „Die Höhle der Löwen“ präsentiert ein Gründer-Trio sein Start-up ratzfatz. Was ihr zu den Kinder-Fertiggerichten wissen müsst, lest ihr hier.
Von
Jana Knapp,
Daniela Westermayer
Berlin
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Die Gründerinnen Luisa Schubert (l.), Maraike Höhne (M.) und Sarina Morawiak (r.) pitchen am 02.09.2024 in „Die Höhle der Löwen“ ihr Produkt ratzfatz.

Die Gründerinnen Luisa Schubert (l.), Maraike Höhne (M.) und Sarina Morawiak pitchen am 02.09.2024 in „Die Höhle der Löwen“ ihr Unternehmen ratzfatz.

RTL/Bernd-Michael Maurer

Montags wagen sich wieder kreative Gründer und Gründerinnen in „Die Höhle der Löwen“ und präsentieren dort ihre innovativen Ideen. Am 2. September 2024 geht Staffel 16 der beliebten Vox-Show an den Start.

Darin will auch das Gründer-Trio Luisa Schubert, Maraike Höhne und Sarina Morawiak mit seinem Start-up ratzfatz überzeugen. Ihre Idee ist ein schnell zubereitetes, aber gesundes Fertiggericht für Kinder.

Wie kam die Idee für die Kinder-Fertiggerichte? Wie teuer sind die Produkte? Und welchen Deal erhofft sich das Gründer-Trio? Alle Infos zu ratzfatz aus Folge 1 von „Die Höhle der Löwen“  findet ihr hier im Überblick.

Das ist ratzfatz

Die Gründerinnen von ratzfatz sind selbst Mütter und kennen die Herausforderung, den Alltag mit dem Elternsein zu verbinden. Mahlzeiten sollten im besten Fall täglich frisch und gesund gekocht werden – was in der Realität nicht immer einfach ist.

Gesunde Fertiggerichte für Kinder, die ihren hohen Ansprüchen gerecht werden, waren bisher auf dem Markt nicht zu finden. Deshalb beschlossen sie, gemeinsam ratzfatz zu gründen: ein Start-up, das tiefgekühlte Bio-Fertiggerichte für Kinder im Alter von einem bis acht Jahren anbietet.

Die 400-Gramm-Packungen entsprechen in der Regel zwei Portionen, können jedoch individuell portioniert werden. Aktuell umfasst das Sortiment sechs Gerichte, die speziell auf den Geschmack von Kindern abgestimmt sind. Alle Produkte sind Bio-zertifiziert, kommen ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe aus, enthalten keinen zugesetzten Zucker und sind nur leicht gesalzen.

Warum Tiefkühlprodukte für Kinder?

Kinder haben je nach Alter unterschiedliche Vorlieben und Nährstoffbedürfnisse, was es schwierig macht, Fertiggerichte zu entwickeln, die sowohl den Geschmack als auch die gesundheitlichen Anforderungen der Kleinen erfüllen.

Die Herstellung erfordert hohe Qualitätsstandards, strenge Hygienevorschriften und die Einhaltung spezifischer Nährstoffanforderungen, was die Produktion aufwendig und teuer macht. Gleichzeitig suchen Eltern zunehmend nach gesunden Alternativen ohne Zusatzstoffe, zu viel Salz, Zucker oder ungesunden Fetten.

Hier setzt ratzfatz an: Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, gesunde und schnell zubereitete Fertiggerichte für Kinder zu entwickeln, die sowohl nährstoffreich als auch schmackhaft sind. Um die Frische und Qualität der Zutaten zu bewahren, setzt ratzfatz auf die Schockfrostmethode – die nährstoffschonendste Konservierungsmethode. Dadurch kann vollständig auf Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und Industriezucker verzichtet werden.

Das Gründer-Trio hofft auf ein Investment von 100.000 Euro.

Das ratzfatz-Trio hofft auf ein Investment von 100.000 Euro.

RTL/Bernd-Michael Maurer

Die wichtigsten Fakten zu ratzfatz

Auf der Website von ratzfatz könnt ihr die verschiedenen Gerichte entdecken und direkt bestellen. Zudem findet ihr dort einen Blog mit Artikeln zur Lebensmittelzubereitung für Familien. Weitere Infos zu dem Produkt bekommt ihr hier im Überblick:

  • Gründerinnen: Luisa Schubert, Sarina Morawiak und Maraike Höhne
  • Sitz: Berlin
  • Produkte: Gerichte für Minis ab einem Jahr, Gerichte für Kids ab drei Jahren
  • Preis: 6,99 Euro für einzelne Packungen (circa zwei Portionen), 46,97 Euro für das Löwenpaket (sieben Gerichte)
  • Website: ratzfatz-food.de
  • Instagram: ratzfatz_food

Auf diesen Deal hofft das Gründer-Trio

Mit ihrem Unternehmen ratzfatz möchten die Gründerinnen nicht nur eine schnelle und gesunde Ernährung für Kinder bieten, sondern auch den Eltern Zeit ersparen. Für zehn Prozent der Unternehmensanteile fordern sie 100.000 Euro. Werden die „Löwen“ in ratzfatz ein lohnendes Investment sehen?