Die Höhle der Löwen
: ScaPAP sorgt für mehr Nachhaltigkeit

In Staffel 17 von „Die Höhle der Löwen“ präsentiert ein Gründer-Duo ScaPAP. Alle Infos zu den nachhaltigen Verpackungen gibt es hier.
Von
Jessica Gabele,
Daniela Westermayer
Berlin
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Das Gründer-Duo Rene Scafarti (l.) und Jens Scafarti pitcht am 19. Mai 2025 in „Die Höhle der Löwen“ sein Produkt ScaPAP.

Das Gründer-Duo Rene Scafarti (l.) und Jens Scafarti pitcht am 19. Mai 2025 in „Die Höhle der Löwen“ sein Produkt ScaPAP.

RTL / Stefan Gregorowius

Auf VOX wagen sich wieder mutige Gründerinnen und Gründer in „Die Höhle der Löwen“ und präsentieren ihre Ideen. Am Montag, 19. Mai 2025, geht Staffel 17 der beliebten Gründershow mit Folge 4 weiter.

In dieser will auch das Duo Jens Scafarti und René Scafarti mit seinem Start-up überzeugen. Ihre Idee ist ScaPAP, ein vollständig papierbasierter Werkstoff, der stabile, formfeste Verpackungen ermöglicht.

Woraus besteht ScaPAP? Wie teuer ist das Produkt? Und welchen Deal erhofft sich das Gründer-Duo? Alle Infos zu ScaPAP aus Folge 4 von „Die Höhle der Löwen“ findet ihr hier im Überblick.

Das ist ScaPAP

Verpackungen werden in fast allen Bereichen benötigt, doch in den meisten Fällen bestehen sie aus Kunststoff. Die Brüder Jens Scafarti und René Scafarti wollten eine Alternative dazu erfinden und haben deshalb ScaPAP gegründet. Mit ihrem Start-up wollen sie zeigen, wie Verpackung nachhaltiger werden kann.

Jens Scafarti gründete bereits 2019 seine eigene Firma, mit der er Kunststoffverpackungen für Großhändler produzierte. Doch mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft hatte er gemeinsam mit seinem Bruder die Vision, herkömmliche Kunststoffverpackungen durch eine ökologische Alternative zu ersetzen.

Woraus besteht ScaPAP?

ScaPAP steht für ein ganz neu entwickeltes Verfahren. Die Brüder stellen ihre Produkte ausschließlich in Deutschland her und betiteln sich deshalb stolz „Made in Germany“. Sie bieten ihren Kundinnen und Kunden komplette Verpackungslösungen.

So reicht ihr Service von der Zeichnungserstellung im 2D- und 3D-Design über die Herstellung der erforderlichen Tiefziehwerkzeuge bis hin zur Lieferung des fertigen Produkts. Je nach Wunsch der Kundin bzw. des Kundens fertigen sie ihre Produkte in kleinen oder großen Serien.

Das Ergebnis ist ein vollständig papierbasierter Werkstoff, der stabile, formfeste Verpackungen ermöglicht – vergleichbar mit Kunststoff, aber zu 100 Prozent aus Papier.

Die Investorin Janna Ensthaler nimmt die Idee von ScaPAP genau unter die Lupe.

Die Investorin Janna Ensthaler nimmt die Idee von ScaPAP genau unter die Lupe.

RTL / Stefan Gregorowius

Die wichtigsten Fakten zu ScaPAP

Auf den Websites von ScaPAP können Interessierte die Verpackungen nicht nur bestellen, sondern auch Informationen über das Produkt erhalten. Die wichtigsten Infos bekommt ihr hier im Überblick:

Auf diesen Deal hofft das Gründer-Duo

Das Brüder-Duo lizenziert ihr Herstellungsverfahren an Maschinenbauer und vertreibt ihre umweltfreundlichen Verpackungen an die Industrie. Nun wollen sie ihre Produktionsstätten weiter ausbauen.

Dafür benötigen sie die Unterstützung einer Löwin bzw. eines Löwens. Für ein Investment von 1 Million Euro bietet das Gründer-Duo 10 Prozent seiner Firmenanteile an. Wird jemand anbeißen?