Die Höhle der Löwen
: Rollerback revolutioniert das Radfahren

In Staffel 16 von „Die Höhle der Löwen“ präsentiert ein Gründer-Duo Rollerback. Alle Infos zur Rückenstütze fürs Fahrrad gibt es hier.
Von
Jessica Gabele,
Daniela Westermayer
Berlin
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Die Gründer Andreas Tscheining (l.) und Josef Bogenschütz pitchen am 30.09.2024 in „Die Höhle der Löwen“ ihr Produkt Rollerback.

Die Gründer Andreas Tscheining (l.) und Josef Bogenschütz pitchen am 30.09.2024 in „Die Höhle der Löwen“ ihr Produkt Rollerback.

RTL / Bernd-Michael Maurer

Auf Vox wagen sich wieder kreative Gründer und Gründerinnen in „Die Höhle der Löwen“ und präsentieren ihre innovativen Ideen. Am Montag, 30. September 2024, geht Staffel 16 der beliebten Show mit Folge 5 weiter.

In dieser will auch das Gründer-Duo Andreas Tscheinig und Josef Bogenschütz mit seinem Start-up überzeugen. Ihre Idee ist Rollerback, eine Rückenstütze, die das Radfahren ergonomischer gestalten soll.

Wie funktioniert die Rückenstütze? Wie teuer ist das Produkt? Und welchen Deal erhofft sich das Gründer-Duo? Alle Infos zu Rollerback aus Folge 5 von „Die Höhle der Löwen“ findet ihr hier im Überblick.

Das ist Rollerback

Fahrradfahren hat zahlreiche Vorteile – allerdings nicht nur: Hat man währenddessen die falsche Sitzposition, kann dies zu Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und tauben Fingern führen. Aus diesem Grund haben Andreas Tscheinig und Josef Bogenschütz Rollerback entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Rückenstütze, die das Radfahren ergonomischer gestalten und eine höhere Kraftübertragung ermöglichen soll.

Die ergonomische Sitzposition entlastet die Wirbelsäule und stabilisiert den gesamten Oberkörper. Dadurch soll Radfahren komplett ohne Schmerzen ermöglicht werden.

Wie funktioniert die Rückenstütze?

Die Anwendung der Rückenstütze ist simpel: Sie muss einfach unter dem Sattel montiert werden. Der Gründer Josef Bogenschütz erklärt ihre Wirkweise: „Die speziell verdrehbaren Rollen stützen dabei den gesamten Oberkörper ab und leiten gleichzeitig die Kraft direkt in die Beine. Dadurch werden Hände, Arme und Schultern komplett entlastet.“

Durch die Stütze sitzt man außerdem direkt zentraler auf dem Sattel. Vorteile gibt es auch vor allem beim Bergfahren. Das ständige Abrutschen über den Sattel soll dank der Rückenstütze verhindert werden.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es den Rollerback in zwei Varianten. Er passt auf jedes handelsübliche Fahrrad – ob für den sportlichen oder gemütlichen Radfahrer.

Die Investorin Judith Williams macht trotz High Heels den Praxistest.

Die Investorin Judith Williams macht trotz High Heels den Praxistest.

RTL / Bernd-Michael Maurer

Die wichtigsten Fakten zu Rollerback

Auf der Website von Rollerback können Interessierte die Rückenstütze nicht nur bestellen, sondern auch Informationen rund um das Produkt erhalten. Weitere Infos zu dem Produkt bekommt ihr hier im Überblick:

  • Gründer: Andreas Tscheinig und Josef Bogenschütz
  • Sitz: Bisingen
  • Varianten: Rollerback Comfort, Rollerback Performance
  • Preis: 299,90 Euro für Comfort, 289,90 Euro für Performance
  • Online-Plattform: rollerback.com
  • Instagram: rollerback.bike

Auf diesen Deal hofft das Gründer-Duo

Die Investoren Judith Williams und Ralf Dümmel zeigen großes Interesse an der Rückenstütze von Rollerback und testen sie deshalb ausgiebig. Doch sehen sie oder die anderen „Löwinnen“ und „Löwen“ einen Nutzen in dem Produkt? Oder wird der Kampf um ein Investment für die Gründer zum Kraftakt?

Für ein Investment von 150.000 Euro bieten Andreas Tscheinig und Josef Bogenschütz 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.