Die Höhle der Löwen: M&A Lernsoftware revolutioniert das Bildungssystem

Das Gründer-Duo Andrea Gößlinghoff und Matthias Geenen pitcht am 5. Mai 2025 in „Die Höhle der Löwen“ sein Produkt M&A Lernsoftware.
RTL / Bernd-Michael MaurerAuf VOX wagen sich wieder mutige Gründerinnen und Gründer in „Die Höhle der Löwen“ und präsentieren ihre Ideen. Am Montag, 5. Mai 2025, geht Staffel 17 der beliebten Gründershow mit Folge 2 weiter.
In dieser will auch das Duo Andrea Gößlinghoff und Matthias Geenen mit seinem Start-up überzeugen. Ihre Idee ist M&A Lernsoftware, eine Software, um Deutsch als Zweitsprache zu lernen.
Wie funktioniert die Lernsoftware? Wie teuer ist das Produkt? Und welchen Deal erhofft sich das Gründer-Duo? Alle Infos zu M&A Lernsoftware aus Folge 2 von „Die Höhle der Löwen“ findet ihr hier im Überblick.
Das ist M&A Lernsoftware
Integration und Lehrermangel zählen laut Andrea Gößlinghoff und Matthias Geenen zu den größten Problemen des deutschen Bildungssystems. Dieses Problem wollen sie mit ihrem Start-up M&A Lernsoftware und ihrem Produkt „Sag es auf Deutsch“ angehen.
In einer typischen Grundschulklasse unterrichten Lehrkräfte derzeit 28 Kinder, darunter mehrere, die kein Deutsch sprechen oder nicht alphabetisiert sind. Andrea Gößlinghoff fragt sich deshalb: „Wie soll man da allen Kindern gleichzeitig gerecht werden?“
Die Grundschullehrerin ergänzt: „Noch nie mussten wir so viele Kinder integrieren, die noch nie ein Wort Deutsch gesprochen haben. Die Rahmenbedingungen können wir nicht ändern. Was wir aber können, ist, diesen Kindern helfen, mit besseren Chancen zu starten.“
Dies soll durch M&A Lernsoftware geschehen. Hierbei handelt es sich um eine Lernsoftware für Deutsch als Zweitsprache, die lernschwache Schülerinnen und Schüler unterstützt und als digitaler Hilfslehrer fungiert.
So funktioniert die Lernsoftware
Der Gründer Matthias Geenen erklärt, wie die Lernsoftware funktioniert: „Mit unserer App können sich die Kinder selbständig alphabetisieren, einen ersten deutschen Grundwortschatz erarbeiten und grammatikalische Strukturen trainieren.“ Andrea Gößlinghoff ergänzt: „Das Beste für mich als Lehrkraft ist, dass die Kinder eigenständig mit der App arbeiten können, während ich den Unterricht mit den anderen Kindern fortführe.“
Neben der Software bietet das Duo auch begleitende Arbeitshefte an. Mit ihrem Start-up verfolgen sie die Mission, dass Kinder spielerisch und effizient lernen können, während Lehrkräfte entlastet werden.

Der Investor Carsten Maschmeyer nimmt die Idee von M&A Lernsoftware genauer unter die Lupe.
RTL / Bernd-Michael MaurerDie wichtigsten Fakten zu M&A Lernsoftware
Auf der Website von M&A Lernsoftware können Interessierte die Software nicht nur kaufen, sondern auch Informationen über das Produkt erhalten. Die wichtigsten Infos bekommt ihr hier im Überblick:
- Gründer: Andrea Gößlinghoff und Matthias Geenen
- Sitz: Dortmund
- Varianten: „Sag es auf Deutsch Buchstaben“, „Sag es auf Deutsch Grammatik“, „Sag es auf Deutsch Wortschatz“, „Sag es auf Englisch Wortschatz“ und „Rechne sicher in Mathematik“ für Grund- und Förderschüler bzw. für Jugendliche und Erwachsene, Deutschpaket
- Preis: „Sag es auf Deutsch Buchstaben“ und „Sag es auf Deutsch Wortschatz“ ab 23 Euro, „Sag es auf Deutsch Grammatik“ ab 29 Euro, Deutschpaket-Software ab 65 Euro, „Sag es auf Englisch Wortschatz“ ab 23 Euro, „Rechne sicher in Mathematik“ im Schuljahr 2024/25 kostenlos
- Online-Plattform: ma-lernsoftware.de
- Instagram: ma_lernsoftware
Auf diesen Deal hofft das Gründer-Duo
M&A Lernsoftware ist bereits an über 1.500 Schulen vertreten und auch die Löwinnen bzw. Löwen sind begeistert von dem Start-up. „Das, was ihr macht, ist vorbildlich. Sprache ist die Zukunft. Wer nicht sprechen kann, kann sich nicht fortbilden. Wer sich nicht fortbildet, kommt nicht aus dem Quark“, lobt Carsten Maschmeyer. Und auch Tijen Onaran findet das Duo „richtig klasse“. Sie sieht sich als gute Botschafterin für das Start-up.
Doch dabei bleibt es nicht, denn auch die anderen Investorinnen und Investoren sind interessiert. So kommt es zu einem hitzigen Wettstreit um das Gründerpaar. Investiert schlussendlich eine oder einer von ihnen 70.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile?