Die Höhle der Löwen
: Kippo erleichtert das Schubkarrenfahren

In „Die Höhle der Löwen“ präsentiert ein Gründer sein Start-up Kippo. Hier bekommt ihr alle Infos zu dem drehbaren Schubkarrengriff.
Von
Michael Krumm,
Daniela Westermayer
Berlin
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Patrick Waligorski, Gründer von Kippo

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In „Die Höhle der Löwen“ präsentiert der Gründer Patrick Waligorski sein Start-up Kippo.

RTL

In „Die Höhle der Löwen“ stellen neue Gründerinnen und Gründer ihre Geschäftsideen den Investorinnen und Investoren vor und hoffen auf finanzielle Unterstützung. In der achten Folge der 20. Staffel am Montag, 26. Oktober 2026, stehen wieder innovative Produkte und Konzepte im Fokus.

Mit dabei ist auch Patrick Waligorski mit dem Start-up Kippo – einem drehbaren Schubkarrengriff.

Wie funktioniert der Schubkarrengriff? Wie teuer ist das Produkt? Und welchen Deal erhofft sich der Gründer? Das alles erfahrt ihr hier.

Das ist Kippo

Schmerzende Handgelenke – wer kennt es nicht, dass einem nach der Gartenarbeit mit der Schubkarre alles weh tut? Um dem vorwegzukommen, wurde Kippo erfunden.

Der Gründer Patrick Waligorski kennt es aus eigener Erfahrung und hat deswegen einen besonderen Griff für Schub- und Sackkarren entwickelt. Bei „Die Höhle der Löwen“ möchte der Erfinder mit seiner Innovation neu anfangen und ein neues Standbein aufbauen.

Wie funktioniert der drehbare Schubkarrengriff?

Der Griff ist drehbar und bewegt sich beim Ausschütten der Ladung mit. Dadurch bleiben die eigenen Hände stabil und das Umgreifen entfällt. Nicht nur das: Beim Fahren, insbesondere in Kurven, sollen die Griffe mehr Komfort bieten.

Die wichtigsten Fakten zu Kippo

Das Kippo-Produkt ist aktuell nicht über eine offizielle Website erhältlich. Die wichtigsten Punkte haben wir hier für euch zusammengefasst:

  • Gründer: Patrick Waligorski
  • Sitz: Essen
  • Produkt: drehbarer Schubkarrengriff
  • Preis: unbekannt

Auf diesen Deal hofft der Gründer

Das Ziel des Gründers ist es, sein Produkt mithilfe der Investorinnen und Investoren erfolgreich im Massenmarkt zu etablieren. Er erhofft sich ein Investment von 50.000 Euro für 30 Prozent der Firmenanteile. Kommt es zum Deal?