Die Höhle der Löwen: Was steckt hinter Holocafé?

Die Gründer Sebastian Kreutz (M.) und Oliver Eberlei (r.) pitchen am 07.10.2024 in „Die Höhle der Löwen“ ihr Start-up Holocafé.
RTL/Bernd-Michael MaurerMontags wagen sich derzeit wieder kreative Gründer und Gründerinnen in „Die Höhle der Löwen“ und präsentieren dort ihre innovativen Ideen. Am 7. Oktober 2024 läuft die sechste Folge der 16. Staffel der beliebten Vox-Show.
Darin will auch das Gründer-Duo Sebastian Kreutz und Oliver Eberlei mit seinem Start-up Holocafé überzeugen. Ihre Idee: ein Café, in dem man sich mit seinen Freunden, Freundinnen, Familie und Co. verabreden kann und gemeinsam in eine Welt der VR-Spiele eintaucht.
Wie kam die Idee für die VR-Cafes? Wie viel kosten die Spiele? Und welchen Deal erhofft sich das Gründer-Duo? Alle Infos zu Holocafé aus Folge 6 von „Die Höhle der Löwen“ findet ihr hier im Überblick.
Was ist das Holocafé?
Sebastian Kreutz und Oliver Eberlei möchten die „Löwen“ und „Löwinnen“ in die Welt der virtuellen Abenteuer entführen. Virtual Reality, auch VR genannt, ermöglicht es, Spielwelten auf eine ganz besondere Weise zu erleben. „Dafür braucht es ein spezielles VR-Headset, das die Spielumgebung real erscheinen lässt“, erklärt Gründer Sebastian Kreutz.
Doch zu Hause birgt das Medium seine Tücken – der begrenzte Platz und das Risiko von Unfällen sind nicht zu unterschätzen. Oliver Eberlei ergänzt: „Wir arbeiten seit mehr als zehn Jahren mit diesen VR-Brillen und haben aus erster Hand miterlebt, wie wichtig es ist, optimale Bedingungen für das Eintauchen in die virtuelle Welt zu schaffen.“
Aus diesem Grund haben sie das Holocafé gegründet. Ein Ort, an dem man sich mit anderen VR-Begeisterten treffen kann, um verschiedenste Spiele auszuprobieren. Es gibt vier Standorte, an denen gespielt, gegessen und auch getrunken werden kann.
So funktionieren die VR-Cafés
Die Funktionsweise ist ganz einfach – mit dem Aufsetzen der Brille beginnt das Abenteuer: Gäste des Holocafés können gemeinsam mit Freunden, Familie oder anderen Begleitpersonen in virtuelle Welten eintauchen. „Dafür braucht es weder Technik- oder Gaming-Knowhow“, erklärt Oliver Eberlei.
Die Besucher und Besucherinnen können in die selbst entwickelten Spiele eintauchen. Das Besondere dabei: Die Benutzer und Benutzerinnen sehen sich genau an den Stellen, an denen sie sich auch in der realen Welt befinden, was die Interaktion untereinander besonders intuitiv macht. Auf der Website lassen sich die verschiedenen Spielangebote durchstöbern, auswählen und direkt buchen.

Die „Löwen“ und „Löwinnen“ Janna Ensthaler (l.), Nils Glagau und Judith Williams testen das Holocafé ausgiebig.
RTL/Bernd-Michael MaurerDie wichtigsten Fakten zu Holocafé
Auf der Website von Holocafé könnt ihr euch über die angebotenen Spiele informieren und auch die Speisekarte der Cafés durchstöbern. Weitere Infos zu virtuellen Spielen bekommt ihr hier im Überblick:
- Gründer: Sebastian Kreutz und Oliver Eberlei
- Sitz: Düsseldorf
- Produkt: 30 Minuten oder 60 Minuten Virtual-Reality-Spiele
- Preis: ab 15 Euro pro Spieler oder Spielerin
- Standorte der Cafés: Aachen, Düsseldorf, Köln und Winterberg
- Website: holocafe.de
- Instagram: holocafe.official
Auf diesen Deal hofft das Gründer-Duo
Die Investoren und Investorinnen lassen sich den Spaß nicht entgehen und testen die Spiele ausgiebig. Aber ist das Konzept ausgereift genug, damit ein Deal zustande kommt?
Die Gründer bieten den Löwen und Löwinnen 400.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.