Die Höhle der Löwen: Bulletpoint revolutioniert das Lernen

Die Gründerin Linda Büscher pitcht am 28.10.2024 in „Die Höhle der Löwen“ ihre App Bulletpoint.
RTL/Bernd-Michael Maurer- Linda Büscher präsentiert am 28.10.2024 ihre Lern-App Bulletpoint in "Die Höhle der Löwen".
- Bulletpoint wandelt Markierungen in Texten direkt in Stichpunkte um und erleichtert so das Lernen.
- Die App kostet 1,99 Euro monatlich oder 19,99 Euro jährlich und bietet Features wie Karteikarten und Quizzes.
- Büscher hofft auf 150.000 Euro für 10% Firmenanteile; sie hat die Entwicklung bisher selbst finanziert.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Montags wagen sich derzeit wieder kreative Gründer und Gründerinnen in „Die Höhle der Löwen“ und präsentieren dort ihre innovativen Ideen. Am 28. Oktober 2024 läuft die finale Folge der 16. Staffel der beliebten Vox-Show.
Darin will auch die Gründerin Linda Büscher mit ihrer App Bulletpoint überzeugen. Ihre Idee: eine intelligente Textmarkierung, die Schülerinnen und Schülern das Lernen erleichtern soll.
Wie funktioniert die App? Wie viel kostet das Produkt? Und welchen Deal erhofft sich die Gründerin? Alle Infos zu Bulletpoint aus der finalen Folge von „Die Höhle der Löwen“ findet ihr hier im Überblick.
Das ist Bulletpoint
Gründerin Linda Büscher hat ein klares Ziel: Mit Bulletpoint möchte sie innovative und effektive Lernmethoden mit Notizen verbinden – es soll die Art, wie wir lernen, revolutionieren. Die meisten Lernenden sitzen vor langen Texten und müssen versuchen, diese für sich verständlich zu machen.
Häufig mit Textmarker, Papier und Stift ausgerüstet werden die Unterlagen umständlich seziert und katalogisiert – dadurch entsteht ein hoher Zeitaufwand, der gerade in stressigen Lernphasen nicht zu gebrauchen ist.
Durch die App Bulletpoint können Markierungen direkt in Stichpunkte umgewandelt werden. „Ein weiterer Vorteil ist, dass ich aktiver lese. Ich mache mir mehr Gedanken, was wirklich relevant für mich ist, ich verstehe den Text besser und kann ihn mir am Ende besser merken. Gleichzeitig lerne ich, wie ich wichtiges von unwichtigem unterscheiden kann“, erklärt die Gründerin begeistert.
Wie funktioniert die App?
Linda Büscher begann zusammen mit Freelancern Bulletpoint zu entwickeln, während sie noch zur Schule ging. Sie schwänzte den Unterricht und arbeitete an den Wochenenden, um ihre Vision zu verwirklichen. Ihr Ziel: „Ich möchte mit Bulletpoint die All-in-One-Lösung für aktives Lernen, Notizen, Karteikarten entwickeln und so Millionen von Schüler:innen und Studierenden das Lernen vereinfachen.“
Der Text, der gelesen wird, muss einfach als Foto oder PDF-Datei in Bulletpoint eingefügt werden. Die App erkennt sofort den Text. Außerdem wird alles markierte direkt in Stichpunkte umgewandelt.
Bulletpoint ist mehr als ein einfaches Notizwerkzeug: Es spart Zeit beim Schreiben, vermittelt effiziente Markierungstechniken und verbessert die Strukturierung und das Verständnis von Inhalten. Ziel ist es, das Notieren und Lernen sinnvoll miteinander zu verbinden.
Die Gründerin und ihr Team arbeiten aktuell an mehreren neuen Features, wie zum Beispiel das Generieren von Karteikarten und Quizzes direkt aus den Notizen und PDFs.

Gründerin Linda Büscher möchte die „Löwen“ und „Löwinnen“ von ihrer intelligenten Textmarkierung Bulletpoint überzeugen.
RTL/Bernd-Michael MaurerDie wichtigsten Fakten zu Bulletpoint
Auf der Website von Bulletpoint könnt ihr euch über die Vorteile der Lern-App informieren und euch Rezensionen von Nutzer und Nutzerinnen ansehen. Weitere Infos zu dem Produkt bekommt ihr hier im Überblick:
- Gründerin: Linda Büscher
- Sitz: Hannover
- Produkt: Die Notiz App für aktives Lernen
- Preis: monatlich: 1,99 Euro, jährlich: 19,99 Euro
- Website: bulletpoint.app
- Instagram: bulletpoint.app
Auf diesen Deal hofft die Gründerin
Bisher hat die 20-jährige Linda Büscher die Entwicklung ihrer App komplett selbst finanziert. Dafür hat sie während ihres Abiturs als Nachhilfelehrerin und am Wochenende im Notdienst einer Zahnklinik gearbeitet. Werden die Investoren und Investorinnen in die App investieren?
Sie bietet den „Löwen“ und „Löwinnen“ 150.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile.