Die Höhle der Löwen
: Bookhoover bringt Lesefreude zurück

In Staffel 17 von „Die Höhle der Löwen“ präsentiert ein Gründer-Duo sein Start-up Bookhoover. Was ihr zu der Lese-Hilfe wissen müsst, erfahrt ihr hier.
Von
Jana Knapp,
Daniela Westermayer
Berlin
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Mana Kakuan und Daniel Nienkämper pitchen am 12. Mai 2025 in „Die Höhle der Löwen“ ihr Bookhoover.

Mana Kakuan und Daniel Nienkämper pitchen am 12. Mai 2025 in „Die Höhle der Löwen“ ihr Start-up Bookhoover.

RTL/Bernd-Michael Maurer

Montags wagen sich derzeit wieder kreative Gründerinnen und Gründer in „Die Höhle der Löwen“ und präsentieren ihre Ideen. Am 12. Mai 2025 geht die 17. Staffel der beliebten VOX-Show weiter.

In der dritten Folge wollen auch Mana Kakuan und Daniel Nienkämper mit ihrem Start-up Bookhoover überzeugen. Ihre Idee: ein Lese-Gadget aus dem 3D-Drucker.

Wofür ist das Werkzeug geeignet? Wie viel kostet das Produkt? Und welchen Deal erhofft sich das Gründer-Duo? Alle Infos zu Bookhoover aus Folge 3 findet ihr hier im Überblick.

Das ist Bookhoover

Hinter Bookhoover steckt eine ebenso einfache wie clevere Idee: Mana Kakuan und Daniel Nienkämper haben ein innovatives Lese-Werkzeug entwickelt, das das konzentrierte und effiziente Lesen erleichtern soll – ganz gleich, ob im Buch, in der Zeitung oder am E-Reader.

Viele Menschen kennen das Problem: Beim Lesen ermüden die Augen schnell, der Fokus geht verloren oder man verrutscht in der Zeile. Oft liegt das an unkoordinierten Augenbewegungen – genau hier setzt Bookhoover an.

Das kleine Tool wird über den Zeigefinger gestülpt und dient als optische Führungshilfe. Zeile für Zeile leitet es die Augen durch den Text und sorgt so für mehr Klarheit, Struktur und Lesefluss.

Wofür ist das Lese-Gadget geeignet?

Der Bookhoover ist mehr als nur eine Lese-Hilfe – er vereint Funktionalität, Design und moderne Technik. Besonders praktisch: In der abnehmbaren Kappe steckt je nach Modell ein integrierter Kugelschreiber, Bleistift oder digitaler Eingabestift. So lassen sich beim Lesen direkt Notizen machen – ganz analog oder digital.

„Die ersten Prototypen habe ich mit meinem eigenen 3D-Drucker erstellt. Endlich konnte ich meine Augen angenehm durch die Textzeilen führen. Mit dem integrierten Bleistift machte ich meine Notizen und entwickelte zwei weitere Varianten mit einem integrierten Kugelschreiber, Bookhoover Ink, und einem digitalen Stift, Bookhoover Stylus“, erzählt Daniel.

Möglich wird das durch modernste additive Fertigungstechniken, die es erlauben, selbst feinste Details des Bookhoovers präzise darzustellen. Die bionisch inspirierte Fingerhalterung erinnert an die Flügel eines Insekts. Eingearbeitete Brückenelemente sorgen für Belüftung, passen sich elastisch dem Finger an und bieten gleichzeitig Stabilität und sicheren Halt.

„Wir wollen mit unserer Erfindung nicht nur das Lesen erleichtern, sondern auch wieder mehr Freude daran wecken“, erklärt das Gründer-Duo.

Löwe Nils Glagau nimmt das Lese-Gadget aus dem 3D-Drucker von Bookhoover genau unter die Lupe.

„Löwe“ Nils Glagau nimmt das Bookhoover-Lese-Gadget aus dem 3D-Drucker genau unter die Lupe.

RTL/Bernd-Michael Maurer

Die wichtigsten Fakten zu Bookhoover

Auf der Website von Bookhoover könnt ihr euch ausführlich über die Lese-Hilfe informieren und die Produkte direkt bestellen. Die wichtigsten Details findet ihr hier im Überblick:

  • Gründer: Mana Kakuan und Daniel Nienkämper
  • Sitz: Köln
  • Varianten: Graphite, Ink, Stylus Emr, Flow, Booky
  • Preis: 25,00 - 59,00 Euro
  • Website: bookhoover.com
  • Instagram: bookhoover

Auf diesen Deal hofft das Gründer-Duo

Mana und Daniel haben bereits viel Zeit und Geld in die Entwicklung ihres Produkts gesteckt. Jetzt wollen sie mit der Unterstützung einer „Löwin“ oder eines „Löwen“ Bookhoover auf dem Markt etablieren.

Für 80.000 Euro bietet das Gründer-Duo 15 Prozent der Firmenanteile an. Wird jemand zuschlagen?