Die Höhle der Löwen 2026: Deal? Diese Produkte waren in Folge 1 erfolgreich

Am 7. September 2026 stellte Kaschma Bakhtiar bei „Die Höhle der Löwen“ ihr Start-up KORALLS vor.
RTLDie berühmteste Arena Deutschlands hat ihre Tore einmal mehr für kreative Köpfe geöffnet: „Die Höhle der Löwen“ geht auf VOX in eine neue Runde. Bereits zum 20. Mal wagen Gründerinnen und Gründer den Schritt vor die Investorinnen und Investoren und pitchen ihre Ideen.
Am Montag, 7. September 2026, lief die erste Folge der Jubiläumsstaffel im TV. Hier erfahrt ihr, welche Start-ups erfolgreich waren und einen Deal bekommen haben.
Alle Sendetermine von Staffel 20.
Das waren die Produkte von Staffel 20, Folge 1
In der ersten Folge waren fünf Start-ups dabei, die ganz unterschiedliche Ideen präsentierten. Sie alle hofften auf einen Deal, doch nicht alle waren erfolgreich.
- KORALLS Haaröl
- Piesel Piepser
- Naturally Naughty
- sauberdropz
- Ding Dong Ping Pong
Das sind die Deals aus Folge 1
Nachfolgend erfahrt ihr, welche Produkte die Investorinnen und Investoren überzeugen konnten.
KORALLS
Kaschma Bakhtiar stellte ihr Start-up KORALLS vor. Sie hat ein Haaröl aus 17 sorgfältig ausgewählten Pflanzenölen entwickelt, das von den traditionellen Schönheitsritualen ihrer Großmutter inspiriert ist. Sie hoffte auf 150.000 Euro Investment für 15 Prozent der Firmenanteile.
Ihr Produkt kam so gut an, dass sie gleich drei Angebote der Löwinnen und Löwen bekam. Am Ende kam es zu einem unerwarteten Doppel-Deal: Judith Williams und Andreas Herb schlossen sich zusammen und boten ihr die gewünschte Summe für doppelt so viele Anteile, aber eben auch doppelt so viel Erfahrung und Power. Es kam zum Deal!
Piesel Piepser
Elke und Marlon Osthoff kämpfen seit 30 Jahren für ihre Idee: Piesel Piepser, ein medizinisches Hilfsmittel, das Kindern helfen soll, trocken zu werden. Trotz eines bewährten Produkts und der Erstattung durch Krankenkassen, blieb der große Durchbruch bislang aus. Das Ehepaar erhoffte sich 100.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile.
Die Investorinnen und Investoren fanden das Produkt toll. Doch im medizinischen Bereich sahen sich Ralf Dümmel, Andreas Herb und Frank Thelen nicht als geeignete Partner. Carsten Maschmeyer und Janna Ensthaler schlossen sich zusammen und machten ein Spezial-Angebot: Sie sagten zu den gewünschten Konditionen zu, allerdings mit einer Forderung: dass eine jüngere Person zusätzlich mit 20 bis 30 Prozent Anteilen als Geschäftsführer einsteigt, um das Produkt voranzubringen. Elke und Marlon nahmen an: Deal!
Naturally Naughty
Ingwer Sörensen stellte mit Markenbotschafterin Micaela Schäfer sein Start-up Naturally Naughty vor. Er hat ein aphrodisierendes Ingwerspray und ein Massage-Öl entwickelt, das den Höhepunkt intensivieren soll. Der Gründer erhoffte sich 75.000 Euro für 10 Prozent seiner Firmenanteile.
Obwohl die Löwinnen und Löwen interessiert waren, hatten sie alle reichlich Kritik. Kein klares Storytelling, keine klare Botschaft. Nach und nach stiegen sie aus: Kein Deal!
sauberdropz
Das Vater-Sohn-Duo Andreas und Fabian Berger präsentierte mit sauberdropz innovative, biologisch abbaubare Reinigungstabs für wiederverwendbare Trinkflaschen. Innerhalb von 40 Sekunden sollen so verschiedene Trinkbehälter sauber werden. Die beiden boten 10 Prozent Firmenanteile für 65.000 Euro Investment.
Die Löwen-Crew war vom Produkt begeistert! Dagmar Wöhrl machte ein Angebot zu den genannten Konditionen, Frank Thelen und Ralf Dümmel wollten zusammen für die gewünschte Summe 30 Prozent der Anteile und Andreas Herb siedelte sich mit 20 Prozent in der Mitte an. Am Ende entschied sich das Gründer-Duo für das Investoren-Duo – Deal!
Ding Dong Ping Pong
Waldemar Zeiler und Kian Pariwar sorgten mit Ding Dong Ping Pong für Action in der Arena. Die Gründer wollen Tischtennis mit vollautomatisierten Clubs und digitalem Buchungssystem zum Freizeiterlebnis für alle machen. Sie benötigten 500.000 Euro und boten dafür 10 Prozent der Firmenanteile.
Die Investorinnen und Investoren sind vom Pitch nicht überzeugt, vor allem die Bewertung stimmt in ihren Augen nicht. Somit steigen sie nach und nach aus. Kein Deal!
