Die Beste zum Schluss
: So emotional wird der „Freitag im Ersten“

Am 17. Juli 2026 läuft im Ersten „Die Beste zum Schluss“. Worum geht es? Wer spielt mit? Alle Infos zum Film findet ihr hier.
Von
Michael Krumm,
Daniela Westermayer
Berlin
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Am 17. Juli 2026 strahlt das Erste "Die Beste zum Schluss" erneut aus.

Am 17. Juli 2026 strahlt das Erste „Die Beste zum Schluss“ erneut aus.

ARD Degeto Film/Wolfgang Ennenba

Das Erste strahlt am 17. Juli 2026 die Familienkomödie „Die Beste zum Schluss“ erneut aus. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman aus der Feder von Michel Birbæk, der auch das Drehbuch schrieb. Darin wird aus einer Freundschaft plus mit Kindern ein Traumpaar, als der Architekt Mads seine Kindheitsfreundin René zu sich in die Wohnung holt.

Worum geht es genau? Wer spielt mit? Wo wurde gedreht? Alle Infos rund um Ausstrahlung, Handlung, Besetzung und Drehort erfahrt ihr hier.

„Die Beste zum Schluss“: Sendetermine und Sendezeit

Der Spielfilm, der erstmals im Februar 2025 lief, wird zur Primetime im Ersten erneut ausgestrahlt und später in der Nacht zum Samstag noch einmal wiederholt.

Die Sendetermine samt Sendezeiten im Überblick:

  • Freitag, 17. Juli 2026, um 20:15 Uhr im Ersten
  • Samstag, 18. Juli 2026, um 01:05 Uhr im Ersten

Gibt es den Film in der ARD-Mediathek?

Wer die romantische Komödie im linearen Fernsehen verpasst hat, aber den Spielfilm trotzdem sehen möchte, kann sich freuen: Normalerweise sind die Highlights des Senders spätestens nach der TV-Ausstrahlung in der ARD-Mediathek verfügbar. Dort könnt ihr „Die Beste zum Schluss“ bis zum 18. Juli 2027 kostenlos streamen.

Worum geht es in „Die Beste zum Schluss“?

Mads lebt seit dem Tod seiner Frau allein in seiner Kölner Wohnung. Der Architekt lebt sein Leben nur noch dahin und fühlt sich genauso leer wie seine Wohnung.

Zufällig begegnet Mads seiner besten Freundin aus Kindheitstagen und plötzlich ändert sich alles. Denn René zieht mit ihren zwei Kindern, Lola und Oscar, kurzerhand bei ihm ein. Die unerwartete Verantwortung sorgt dafür, dass er wieder sein Leben auf die Reihe bekommt.

Zunächst denken die beiden sich nichts dabei, doch schnell wird aus dem Arrangement mehr. Mads fühlt sich in der Rolle des Patchwork-Vaters wohl und die Freundschaft plus belebt das Leben von Mutter und Architekt.

Mads bandelt mit Eva an und möchte es genauso wie sie langsam angehen. Doch dann bekommt René eine ärztliche Diagnose ins Haus, die der Situation ihre Leichtigkeit nimmt. Es müssen weitreichende Entscheidungen getroffen werden und Mads steht vor der Wahl. Zum Glück ist für den Patchwork-Vater die Sache klar.

Eva (Marie Burchard, 2. v. re.) hat Mads (Sebastian Ströbel, Mitte) gerade erst kennengelernt und ist schon Teil seiner ungewöhnlichen Patchwork-WG mit René (Franziska Wulf, re.) und ihren Kindern Oscar (Thias Dertinger) und Lola (Thurid Charlotte Funck).

Eva (Marie Burchard, 2. v. r.) hat Mads (Sebastian Ströbel, Mitte) gerade erst kennengelernt und ist schon Teil seiner ungewöhnlichen Patchwork-WG mit René (Franziska Wulf, r.) und ihren Kindern Oscar (Thias Dertinger, l.) und Lola (Thurid Charlotte Funck).

ARD Degeto Film/Wolfgang Ennenba

Das ist die Besetzung von „Die Beste zum Schluss“

Die Hauptrolle des Mads wird von dem deutschen Schauspieler Sebastian Ströbel gespielt, der euch schon aus der Fernsehserie „Die Bergretter“ als Markus Kofler bekannt sein dürfte. Wer sonst noch im Cast ist, seht ihr hier in der Besetzungsliste:

  • Sebastian Ströbel als Mads
  • Franziska Wulf als René
  • Marie Burchard als Eva
  • Jürgen Heinrich als Kurt Hanke
  • Thurid Charlotte Funck als Lola
  • Thias Josef Dertinger als Oscar
  • Ronald Kukulies als Hans
  • Azizè Flittner als Sarah Müller
  • Claudio Caiolo als Benedict Donato
  • Juan David Mendez als Milo

Wann und wo wurde der Film gedreht?

„Die Beste zum Schluss“ wurde vom 10. Oktober bis zum 08. November 2023 gedreht. Der Film entstand in Deutschland und wurde in Köln und Umgebung gedreht – über konkrete Locations ist allerdings nichts bekannt.