Die Bergretter Staffel 17, Folge 7
: So dramatisch wird „Im Stich gelassen“

Am 22. Oktober 2026 läuft die siebte Folge der 17. Staffel von „Die Bergretter“ erneut im ZDF. Worum geht es? Wer spielt mit? Alle Infos zur Ausstrahlung von „Im Stich gelassen“ erfahrt ihr hier.
Von
Daniela Westermayer
Berlin
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Am 22. Oktober 2026 strahlt das ZDF „Die Bergretter – Im Stich gelassen“ erneut aus.

Am 22. Oktober 2026 strahlt das ZDF „Die Bergretter – Im Stich gelassen“ erneut aus.

ZDF / Sabine Finger Fotografie

Die Fans der Serie „Die Bergretter“ können sich aktuell freuen: Denn das ZDF wiederholt die 17. Staffel. Am Donnerstag, 22. Oktober 2026, läuft „Im Stich gelassen“. Darin geht es um Markus’ Halbbruder, der auf einer Skitour mit Pauline und ihrem Sohn Anton in eine Lawine gerät. Zwar können alle gerettet werden, doch der Vorfall hat seine Konsequenzen.

Gibt es den Film in der ZDF‑Mediathek? Worum geht es genau? Und wo wurde gedreht? Die Antworten auf diese Fragen und mehr findet ihr hier.

„Die Bergretter – Im Stich gelassen“: Sendetermine und Sendezeit

Nachdem das ZDF die „Bergretter“-Folge im Dezember 2025 erstmals ausgestrahlt hat, wiederholt der Sender sie am Donnerstag, 22. Oktober 2026, zur Primetime um 20:15 Uhr. Eine weitere Wiederholung gibt es nicht.

Gibt es „Die Bergretter – Im Stich gelassen“ in der ZDF-Mediathek?

Wer die siebte Folge von Staffel 17 verpasst hat, kann sich trotzdem freuen: Alle Filme stehen bereits seit Dienstag, 25. August 2026, in der ZDF-Mediathek zur Verfügung. Dort könnt ihr „Im Stich gelassen“ auch im Nachhinein bis zum 25. August 2027 noch kostenlos streamen.

Worum geht es in „Im Stich gelassen“?

Markus’ Halbbruder gerät auf einer Skitour mit Pauline und ihrem Sohn in eine Lawine. Während Jan sich noch retten kann, werden die Mutter und Anton verschüttet. Geistesgegenwärtig holt Markus' Halbbruder Hilfe, trotzdem quälen ihn Schuldgefühle, weil er sie nicht schützen konnte.

Währenddessen fühlt Anton sich von ihm im Stich gelassen und sieht in Jans Verhalten den Beweis, dass er nicht zur Familie gehört. Aus Enttäuschung läuft Paulines Sohn nachts fort und verirrt sich im Lawinengebiet. Markus begegnet Jans Rückkehr mit Misstrauen, da er glaubt, er wolle nur seinen Erbanteil.

Inmitten der familiären Spannungen und der bevorstehenden Weihnachtstage kommt auch in der Bergretter-Zentrale Unruhe auf: Rudi fühlt sich übergangen, und Emilie hat bei ihrer Amtseinführung Schwierigkeiten mit Elisa Rödder. Doch vielleicht bringt das Weihnachtsfest noch ein Wunder...

Nach ereignisreichen Wochen freuen sich Markus Kofler (Sebastian Ströbel) und Katharina Strasser (Luise Bähr) auf eine besinnliche Weihnachtsfest.

Nach ereignisreichen Wochen freuen sich Markus Kofler (Sebastian Ströbel) und Katharina Strasser (Luise Bähr) auf eine besinnliche Weihnachtsfest.

ZDF / Sabine Finger Fotografie

Das ist der Cast von „Die Bergretter – Im Stich gelassen“

Sebastian Ströbel übernimmt wieder die Rolle von Markus Kofler, dem aktuellen Leiter der Bergretter. Wer ebenfalls Teil des Casts ist, seht ihr hier in der Besetzungsliste:

  • Sebastian Ströbel als Markus Kofler
  • Luise Bähr als Katharina Strasser
  • Markus Brandl als Tobias Herbrechter
  • Michael Pascher als Rudi
  • Robert Lohr als Michael Dörfler
  • Stefanie von Poser als Emilie Hofer
  • Viktoria Ngotsé als Alexandra Winkler
  • Josephin Busch als Nina Reuther
  • Nicholas Reinke als Nich Aichstetter
  • Sonja Kirchberger als Elisa Rödder
  • Felix Everding als Lukas Schlosser
  • Lisa Junick als Mia Steiner
  • Marinus Hohmann als Leon Dörfler
  • Arne Löber als Jan Fugain
  • Teresa Klamert als Pauline Wallner
  • Thiago Braga de Oliveira als Philipp Wallner
  • Konstantin Riesen als Anton Wallner

Wo wurde „Die Bergretter – Im Stich gelassen“ gedreht?

Die Heimatserie „Die Bergretter“ begeistert Fans unter anderem auch aufgrund von beeindruckenden Landschaftsaufnahmen. Die Drehorte befinden sich in Österreich, hauptsächlich in der Steiermark, aber auch in Tirol.

Ein Großteil der Szenen wurde im Kaunertal und der Ramsau gedreht. Für Jan Fugains Unterkunft, die sich oberhalb des Gepatschsees befindet, wurde ein Haus in der Kauertaler Gletscherstrasse gewählt. Es befindet sich auf einem Privatgelände zwischen Maria im Schnee und der letzten Kehre, an der schmalen Stelle am südlichen Gepatschsee.