DFB-Frauen heute im Wembley: Stanway sieht Deutschland gegen England auf Augenhöhe

Georgia Stanway vom FC Bayern München trifft am Freitag auf die deutsche Auswahl um Neu-Bundestrainer Christian Wück.
JEFF PACHOUD/AFP- England trifft im Wembley auf die DFB-Frauen; Stanway sieht Deutschland als Spitzenmannschaft.
- Die 25-jährige Bayern-Spielerin lobt das hohe Niveau der deutschen Mannschaft trotz Umbrüchen.
- Stanway zählt Deutschland zu den Favoriten für die EM 2025 neben Frankreich, Spanien und anderen.
- Sie sieht die deutsche Bundesliga und die englische WSL auf einem ähnlichen Niveau.
- England ist als Titelverteidiger die Mannschaft, die es zu schlagen gilt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Englands Fußball-Nationalspielerin Georgia Stanway vom FC Bayern München erwartet trotz des Umbruchs in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Frauen ein Testspiel auf Augenhöhe.
Stanway sieht DFB-Frauen als "Spitzenmannschaft"
„Wir wissen, dass Deutschland eine Spitzenmannschaft ist, egal, wer auf dem Platz steht. In 90 Minuten kann es in beide Richtungen gehen“, sagte die 25-Jährige von Bayern München dem kicker. Trotz der Rücktritte von Alexandra Popp, Marina Hegering und Merle Frohms sehe sie Deutschland im Favoritenkreis für die EM 2025.
Deutschland im Favoritenkreis für die EM 2025
„Wir gehören dazu, Deutschland, Frankreich, Spanien, die Niederlande - und auch die Schweiz. Es gibt einem nämlich ein anderes Gefühl, wenn man das Turnier ausrichtet“, betonte Stanway: „Auch gegen Schweden ist es immer hart. Da kommen also viele infrage.“ Die Lionesses seien als Titelverteidiger „natürlich die Gejagten. Wir haben dieses Siegergefühl erlebt. Das will man nicht verlieren“. Sie sei im kommenden Jahr „nur mit dem Titel“ zufrieden.
Frauen-Bundesliga mit WSL in England vergleichbar
Im Vergleich der Elitespielklassen sehe sie die deutsche Bundesliga mit der englischen WSL „ziemlich gleichauf“, so Stanway: „Ich weiß, dass die WSL viele Zuschauer und viele Medien anzieht. Vielleicht ist das der Grund, warum sie ein bisschen die Nase vorn zu haben scheint. Aber alles entwickelt sich noch. Und ich weiß, dass Deutschland auf dem richtigen Weg ist.“

