DFB-Frauen: Wück macht Spielerinnen deutliche EM-Ansage

Er packt an: Bundestrainer Christian Wück blickt schon auf die EM 2025.
Marijan Murat/dpa- Christian Wück nominiert nur Spielerinnen für die EM 2025, die an den Titelgewinn glauben.
- DFB-Frauen testen gegen Schweiz und Italien; wichtige Spiele für EM-Teilnahme.
- Wück: "Prognose abzugeben, ist Quatsch"; Team kann gegen jedes Team gewinnen oder verlieren.
- Letzter EM-Titel für Deutschland 2013; Turnier 2025 vom 2. Juli bis 27. Juli in der Schweiz.
- Wück betont Überzeugung als Schlüssel zum Titelgewinn.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Für Christian Wück steht rund sieben Monate vor der Fußball-EM 2025 bereits fest, welche Spielerinnen nicht mit zum Turnier in der Schweiz fahren.
Wück und die DFB-Frauen testen gegen die Schweiz und Italien
„Ich werde keine Spielerin mit zur Europameisterschaft nehmen, die nicht daran glaubt, dass wir den Titel holen können“, sagte Wück in einem Interview der „Augsburger Allgemeinen“. Für eine EM-Teilnahme können sich die DFB-Spielerinnen unter anderem in den beiden letzten Begegnungen des Jahres empfehlen. Wücks Team trifft am Freitag in Zürich auf die Schweiz und am Montag in Bochum auf Italien.
Wück: „Prognose abzugeben, ist Quatsch“
Mit Blick auf die EM sagte Wück: „Jetzt schon eine Prognose abzugeben, ist Quatsch. Gegen England haben wir gesehen, dass wir mit jeder Mannschaft mithalten können. Wir können aber auch gegen jedes Team verlieren. Das liegt an uns." Wück wolle „diese Überzeugung einpflanzen“, dass seine Elf zu allem fähig sei. „Man wird keine Titel gewinnen, wenn man nicht davon überzeugt ist, dass man es kann“, meinte der 51 Jahre alte Ex-Profi, der unter anderem für den 1. FC Nürnberg und den Karlsruher SC in der Bundesliga spielte.
Rekord-Europameister Deutschland (acht Titel) gewann letztmals 2013 den EM-Pokal. Das Turnier im kommenden Jahr findet vom 2. Juli bis 27. Juli statt.
