Der Zürich-Krimi heute: So spannend wird „Borchert und die Glut des Bösen“

In „Borchert und die Glut des Bösen“ setzt sich der titelgebende Held (Christian Kohlund) mit Judenhass auseinander.
ARD Degeto Film/Graf Film/Roland Suso RichterDer „DonnerstagsKrimi im Ersten“ entführt uns in dieser Woche wieder in die Schweiz: Am 11. Dezember 2025 zeigt der Sender den 24. Fall von „Der Zürich-Krimi“.
In „Borchert und die Glut des Bösen“ wird ein Brandanschlag auf das jüdische Kulturzentrum verübt, eine Studentin stirbt und Hass-Graffitis zieren die Wände. Zu Borcherts Missfallen übernimmt die Kanzleichefin ausgerechnet die Vertretung des Verdächtigen.
Worum geht es? Wer spielt mit? Wo wurde gedreht? Alle Infos rund um die Ausstrahlung, Handlung, Besetzung und Drehorte findet ihr hier.
„Der Zürich Krimi – Borchert und die Glut des Bösen“: Sendetermine und Sendezeit
Der 24. Teil der Reihe wird als „DonnerstagsKrimi im Ersten“ gezeigt und noch in derselben Nacht wiederholt.
Die Sendetermine samt Sendezeit:
- Donnerstag, 11. Dezember 2025, um 20:15 Uhr
- Freitag, 12. Dezember 2025, um 00:15 Uhr
Gibt es „Borchert und die Glut des Bösen“ in der Mediathek?
Wer den Film zur Sendezeit verpasst hat, kann sich trotzdem freuen: Die Folge ist bereits seit dem 1. Dezember 2025 in der ARD-Mediathek verfügbar. Dort könnt ihr den Film kostenlos online streamen.
Worum geht es in „Borchert und die Glut des Bösen“?
In Zürich wird ein Brandanschlag auf das jüdische Kulturzentrum verübt, Studentin Judith Stein stirbt und Hass-Graffitis ruinieren die Wände. Thomas Borchert ist schockiert, als er erfährt, dass Kanzleichefin Dominique Kuster ausgerechnet die Vertretung des 17-jährigen Hakenkreuz-Sprayers Bruno Zumthor übernimmt. Dessen Mutter ist angesehene Geschäftsfrau und von der Unschuld ihres Sohnes überzeugt.
Borchert macht sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit und findet einen ersten Anhaltspunkt bei Rabbinerin Rivka Lehmann. Über sie lernt er den Hauptförderer der Einrichtung, Marius Fontana, kennen.
Kurze Zeit später trifft Judiths Großmutter ein, die einzige Holocaust-Überlebende der Familie. Jetzt muss sich Borchert noch mehr anstrengen. Die Spuren führen nicht nur weit in die rechte Szene, sondern auch zu einem dunklen Geheimnis, das Judith womöglich zum Verhängnis wurde.

Judiths Großmutter Rahel Stein (Lena Rothstein) ist Holocaust-Überlebende.
ARD Degeto Film/Graf Film/Roland Suso RichterDie Besetzung von „Der Zürich Krimi – Borchert und die Glut des Bösen“ im Überblick
Christian Kohlund schlüpft auch in „Borchert und die Glut des Bösen“ in die Rolle des Rechtsanwalts Thomas Borchert. An seiner Seite sind einige weitere Darstellerinnen und Darsteller zu sehen. Wer ist sonst noch im Cast des Krimis?
- Christian Kohlund als Thomas Borchert
- Ina Paule Klink als Dominique Kuster
- Pierre Kiwitt als Marco Furrer
- Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger
- Susi Banzhaf als Regula Gabrielli
- Yves Wüthrich als Urs Aeggi
- Lena Rothstein als Rahel Stein
- Hannah Ley als Rivka Lehmann
- André Szymanski als Marius Fontana
- Silvina Buchbauer als Sylvia Fontana
- Csper von Bülow als Bruno Zumthor
- Karl Kranzkowski als Carl Fontana
- Idan Weiss als Eli Kohn
- Leonille Wittgenstein als Judith Stein
- Paula Essam als Shani Kuffour
- Lukas Turtur als Lars Reichardt
- Agnes Mann als Helena Ascher
- Veronika Kudlicková als Nastasia Stern-Borget
- Christine Deggau als Moderatorin
- Fayza Harby-Bemmann als Erste Polizistin
- Yaise Delgado als Zweite Polizistin
- Do Thu Trang als IT-Spezialistin
- Balázs Csémy als Portier
- Daniela Shvedova als Djellza
Wo wurde „Borchert und die Glut des Bösen“ gedreht?
Gedreht wurde der 24. Teil der „Der Zürich Krimi“-Reihe neben der namensgebenden Stadt Zürich auch in Prag und verschiedenen anderen Orten in der Tschechischen Republik. Über weitere und genauere Locations war vorab leider nichts bekannt.