Der Zürich-Krimi – Borchert und der Mord im Taxi: So spannend wird der Krimi im Ersten

In „Der Zürich-Krimi – Borchert und der Mord im Taxi“ ermittelt Borchert (Christian Kohlund, r.) in seinem elften Fall.
ARD Degeto/Patrick PfeifferThomas Borchert hat ein untrügliches Gespür dafür, wenn ein Unschuldiger als Sündenbock herhalten soll. In „Der Zürich-Krimi – Borchert und der Mord im Taxi“ übernehmen Dominique Kuster und Borchert am Donnerstag, 21. August 2026, daher die Verteidigung des Taxifahrers Jürg Zollinger.
Er wird des Mordes an Investigativ-Journalist Nuka Baluba verdächtigt. Alle Indizien belasten ihn, doch Borchert setzt alles daran, seinen Mandanten von den Anschuldigungen zu befreien.
Worum geht es genau? Wer spielt mit? Alle Infos rund um die Ausstrahlung, Handlung, Besetzung und Drehorte findet ihr hier.
„Der Zürich-Krimi – Borchert und der Mord im Taxi“: Sendetermine und Sendezeiten
Der Spielfilm aus der Reihe „Der Zürich-Krimi“ lief im Juni 2022 erstmals im Free-TV. Jetzt zeigt das Erste ihn erneut.
Die Sendetermine samt Sendezeit im Überblick:
- Dienstag, 21. August 2026, um 20:15 Uhr
- Mittwoch, 22. August 2026, um 01:25 Uhr
Gibt es „Borchert und der Mord im Taxi“ in der ARD-Mediathek?
Wer die Ausstrahlung des Krimis verpasst hat, hat Glück: In der ARD-Mediathek ist Folge 11 „Borchert und der Mord im Taxi“ bereits vorab verfügbar. Dort findet ihr übrigens weitere Folgen des „Zürich-Krimis“ zum Streamen.
Worum geht es in „Der Zürich-Krimi – Borchert und der Mord im Taxi“?
Thomas Borchert und Dominique Kuster übernehmen die Verteidigung des Taxifahrers Jürg Zollinger, der des Mordes an einem Fahrgast verdächtigt wird. Das Opfer ist der Investigativ-Journalist Nuka Baluba.
Alle Indizien belasten den unbeherrschten Verdächtigen, der für seine Gewaltausbrüche bekannt ist und wenig glaubwürdig erscheint. Dieser besteht jedoch darauf, dass es noch einen zweiten Fahrgast gegeben hat, von dem allerdings jede Spur fehlt.
Der Staatsanwalt Dietrich legt sich sehr schnell auf Zollinger fest, das macht den „Anwalt ohne Lizenz“ misstrauisch. Borchert vermutet, dass Balubas Recherchen über Kinderarbeit in Kobaltminen im Kongo ihm das Leben gekostet haben.
Bei seinen Recherchen stößt er auf die Wohltätigkeitsorganisation „Unser Herz für Afrika“ von Henrik Wollschläger. Zu deren Gönnern zählen die gehobenen Kreise der Finanzmetropole Zürich. Außerdem findet Borchert bei seinen Ermittlungen heraus, dass das Opfer kurz vor seinem Tod Kontakt zu Anneli Keller, der Afrikaexpertin des Auswärtigen Amts, und auch ihrem Chef Ulf Hellmann hatte.
Unterdessen kümmert sich Dominique um die Witwe des Ermordeten – es stellt sich heraus, dass diese ebenfalls in Gefahr schwebt.

In „Borchert und der Mord im Taxi“ bringt der charismatische Titelheld (Christian Kohlund, l.) unbequeme Wahrheiten ans Licht.
ARD Degeto/Roland Suso RichterDas ist die Besetzung von „Borchert und der Mord im Taxi“
Christian Kohlund schlüpft auch in „Borchert und der Mord im Taxi“ in die Rolle des Rechtsanwalts Thomas Borchert. An seiner Seite sind einige weitere Darstellerinnen und Darsteller zu sehen. Wer ist sonst noch im Cast des Krimis? Das erfahrt ihr hier in der Besetzungsliste:
- Christian Kohlund als Thomas Borchert
- Ina Paule Klink als Dominique Kuster
- Pierre Kiwitt als Marco Furrer
- Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger
- Andrea Zogg als Beat Bürki
- Yves Wüthrich als Urs Aeggi
- Susi Banzhaf als Regula Gabrielli
- Fabian Busch als Ulf Hellmann
- Sarah Bauerett als Anneli Keller
- Sheri Hagen als Malia Baluba
- Pierre Rousselet als Nuka Baluba
- Sebastian Rudolph als Henrik Wollschläger
- Tim Kalkhof als Jürg Zollinger
- Daniel Drewes als Staatsanwalt Dietrich
- Bryan Kaime Lomuria als Tano Kabongo
- Janina Sachau als Sekretärin Heinlein
- Melanie Schmidli als Hotel-Rezeptionistin
- Ecki Hoffmann als Wirt
- Benita Sarah Bailey als Maryam Saidi
- Maximilian Jaenisch als Mark Drösser
Wo und wann wurde „Borchert und der Mord im Taxi“ gedreht?
„Borchert und der Mord im Taxi“ wurde vom 15. Oktober bis zum 15. November 2019 in Zürich und Prag gedreht. Über weitere und genauere Locations war vorab leider nichts bekannt.