Der Zürich-Krimi: ARD verkündet neue Sendetermine

Im Dezember stehen im Ersten gleich zwei neue „Zürich-Krimis“ an.
ARD Degeto Film/Graf Film/Pascal MoraSeit 2016 nimmt das Erste seine Zuschauerinnen und Zuschauer mit zu spannenden Ermittlungen in die Schweiz: In der Reihe „Der Zürich-Krimi“ ermittelt der unkonventionelle Anwalt Thomas Borchert, gespielt von Christian Kohlund, in unterschiedlichsten Kriminalfällen. In diesem Jahr liefen bislang nur Wiederholungen. Doch im Dezember gibt es endlich neuen Nachschub – und die Sendetermine für die Fälle 25 und 26 stehen jetzt offiziell fest.
Zwei neue „Zürich-Krimis“ im Dezember
Die Anzahl der neuen „Der Zürich-Krimi“-Filme pro Jahr variiert. In den beiden Vorjahren durften sich die Fans jeweils über drei Erstausstrahlungen freuen. 2026 gibt es nur zwei.
Das sind die beiden neuen Sendetermine:
- Donnerstag, 10. Dezember 2026, um 20:15 Uhr („Der Zürich-Krimi: Borchert und das bedrohte Paradies“)
- Donnerstag, 17. Dezember 2026, um 20:15 Uhr („Der Zürich-Krimi: Borchert und der Tod auf dem Gleis“)
Das passiert in „Borchert und das bedrohte Paradies“
Im 25. Fall der Reihe beschert Thomas Borchert (Christian Kohlund) sein Ruf als unbequemer Advokat ein Mandat im Kanton Thurgau. Die ehemalige Hausärztin Antonie Meinig (Ilona Schulz), die am Rande eines Naturschutzgebiets wohnt, ist sich sicher: Grund für den tödlichen Treppensturz ihres Ehemanns Henry (Erwin Geisler) war ein Erdbeben, ausgelöst durch ein Geothermiewerk.
Leider kann das jedoch außer ihr niemand bezeugen. Im Gegenteil: Im nahegelegenen Ort, der von billiger Wärme und Energie profitiert, haben weder die Dorfpolizistin (Katharina Haudum) noch der Bürgermeister (Frederik Schmid) ein Beben bemerkt.
Zwar findet Borchert Belege für Erderschütterungen am Unfalltag, dennoch scheint eine Klage aussichtslos. Mit Borchertscher Raffinesse hindert Antonie ihn daran, ihren Fall voreilig aufzugeben. Tatsächlich stößt der „Anwalt ohne Lizenz“ auf Ungereimtheiten im Umfeld des Geothermiewerks und auf hochgefährliche Machenschaften.
Borcherts beharrliche Nachforschungen entwickeln sich zum Problem für den wenig zimperlichen Werksleiter Helbing (Ronald Kukulies). Als Kanzleichefin Dominique (Ina Paule Klink) entführt wird, wissen ihr Vater Reto (Robert Hunger-Bühler), Major Furrer (Pierre Kiwitt) und Borchert, was auf dem Spiel steht…
