„Der letzte Bulle“ kehrt zurück: Prime schnappt sich Sat.1-Serie

Henning Baum kehrt als „Der letzte Bulle“ auf Prime Video und Sat.1 zurück.
SAT.1/Martin Rottenkolber- „Der letzte Bulle“ kehrt nach 10 Jahren Pause zurück; 8 neue Folgen geplant.
- Henning Baum spielt wieder Mick Brisgau; Dreharbeiten starten 2025.
- Serie läuft zuerst auf Prime Video, später auf Sat.1 und Joyn.
- Mick Brisgau muss sich nach Koma erneut in Essener Revier zurechtfinden.
- Kooperation zwischen Prime Video und Sat.1 wird als „Meilenstein“ bezeichnet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Serie „Der letzte Bulle“ ist mittlerweile Kult: Von 2010 bis 2014 ermittelte Henning Baum als Mick Brisgau in 60 Folgen auf Sat.1. Jetzt kehrt der Polizist nach mehr als zehn Jahren Pause zurück – und das erstmals bei einem Streamingdienst!
Für die sechste Staffel macht der Sender nämlich zum ersten Mal gemeinsame Sache mit Prime Video und beauftragt acht neue Folgen.
„Der letzte Bulle“ zuerst auf Prime Video
Wie aus der gemeinsamen Pressemitteilung hervorgeht, starten die Dreharbeiten bereits im Frühjahr 2025. Die Episoden von Staffel 6 werden dann zuerst beim Streamingdienst verfügbar sein, bevor sie vier Wochen später in Doppelfolgen im Free-TV ausgestrahlt werden. Zudem sollen sie anschließend auch kostenlos bei Joyn abrufbar sein.
In den bisherigen fünf Staffeln löste der aus einem 20-jährigen Koma erwachte Polizist Mick Brisgau 60 Kriminalfälle. Jetzt kehrt er in sein Essener Revier zurück. Um aber wieder Fuß zu fassen, muss sich Mick nicht nur aus einer misslichen Lage befreien, sondern auch mit einem tragischen Schicksalsschlag klarkommen.
„Meilenstein im deutschen Serien-Markt“
Zu der Zusammenarbeit mit Sat.1 sagt Christoph Schneider, Country Director Prime Video Deutschland: „Die Rückkehr von ‚Der letzte Bulle‘ ist eine hervorragende Nachricht für Zuschauerinnen und Zuschauer, aber auch für die gesamte TV-Branche […] Wir freuen uns auf diese innovative Kooperation, die es ermöglicht, einen Publikumsliebling zurück auf die Bildschirme zu bringen.“
Auch auf Seiten des Senders ist man sehr zufrieden. Henrik Pabst, Chief Content Officer der ProSiebenSat.1 Media SE sieht die Kooperation als „einen Meilenstein im deutschen Serien-Markt“ und kündigt an: „Wir arbeiten daran, dass wir mit diesem Modell in Zukunft noch andere große Fiction-Projekte angehen.“
