Der Hodscha und die Piepenkötter: So lustig wird der „FilmMittwoch im Ersten“

Das Erste strahlt am Mittwoch, 22. April 2026, die Komödie „Der Hodscha und die Piepenkötter“ erneut aus.
WDR/Martin Valentin MenkeDas Erste zeigt am 22. April 2026 die Komödie „Der Hodscha und die Piepenkötter“. Der Film basiert auf Birand Bingüls gleichnamigen Roman.
Darin versucht die Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter ihr Amt zu behalten. Doch stehen ihr der Hodscha und sein Plan, eine neue Moschee zu bauen, im Weg.
Worum geht es genau? Wer spielt mit? Wo wurde gedreht? Alle Infos rund um Ausstrahlung, Handlung, Besetzung und Drehort erfahrt ihr hier.
„Der Hodscha und die Piepenkötter“: Sendetermine und Sendezeit
Die Komödie wurde bereits 2016 erstmals ausgestrahlt. Nun läuft der Film erneut am 22. April 2026 zur Primetime im Ersten und wird später in der Nacht zum Donnerstag wiederholt.
Die Sendetermine samt Sendezeiten im Überblick:
- Mittwoch, 22. April 2026, um 20:15 Uhr im Ersten
- Donnerstag, 23. April 2026, um 00:15 Uhr im Ersten
Gibt es den Film in der ARD-Mediathek?
Wer den „FilmMittwoch im Ersten“ verpasst hat, aber die Drama-Komödie trotzdem sehen möchte, kann sich freuen: Der Film ist nach der TV-Ausstrahlung in der ARD-Mediathek verfügbar. Dort könnt ihr „Der Hodscha und die Piepenkötter“ kostenlos streamen – wann immer ihr möchtet.
Worum geht es in „Der Hodscha und die Piepenkötter“?
In Lautringen steht die Bürgermeisterwahl an. Ursel Piepenkötter möchte ihr Amt behalten und zieht für ihre Partei in den Wahlkampf. Nur möchte die türkische Gemeinde im Ort endlich eine neue Moschee bauen. Zwar unterstützt Ursel die Pläne, was den neuen Hodscha erfreut. Doch bringt es die Bürgermeisterin parteipolitisch in die Bredouille.
Daher bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Pläne der Moschee zu durchkreuzen. So nimmt das Duell zwischen den beiden Dickköpfen mit der ein oder anderen Spitze seinen Lauf.

Beim Gegenbesuch auf dem Hof der alten Moschee bringen die Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich) und ihr Assistent Meyer (Eric Klotzsch, r.) ein Gastgeschenk für Osman (Hasan Ali Mete, l.) und Nuri Hodscha (Hilmi Sözer, 2. v.l.) mit.
WDR/Martin Valentin MenkeDas ist die Besetzung von „Der Hodscha und die Piepenkötter“
Die Rolle der Bürgermeisterin Piepenkötter übernimmt Anna Stieblich, die einige Zuschauende als Prof. Dr. Sabine Rossi aus „SOKO Leipzig“ kennen. Wer sonst noch im Cast ist, seht ihr hier in der Besetzungsliste:
- Hilmi Sözer als Nuri Hodscha
- Anna Stieblich als Ursel Piepenkötter
- Yeliz Simsek als Hülya
- Damian Hardung als Patrick
- Hasan Ali Mete als Osman
- Sermin Kayik als Cicek
- Eric Klotzsch als Fin Meyer
- Julia Goldstern als Kira
- Sybille J. Schedwill als Ines Wagner
- Fabian Busch als Dr. Schadt
- Axel Häfner als Udo
- Emine Kaya als Ada
- Xenia Töws als Nazan
Wann und wo wurde der Film gedreht?
„Der Hodscha und die Piepenkötter“ wurde vom 19. Mai bis zum 24. Juni 2015 gedreht. Der Film entstand in Deutschland und wurde in Köln produziert – über konkrete Locations ist allerdings nichts bekannt.