Briefe aus dem Jenseits
: So erschütternd war der Film im ZDF

Am 15.04.2024 lief „Briefe aus dem Jenseits“ im ZDF. Worum ging es? Wer spielte mit? Alle Infos zum Film von Nikki Stein findet ihr hier.
Von
Jana Knapp,
Daniela Westermayer
Berlin
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Am 15. April 2024 lief „Briefe aus dem Jenseits“ zur Primetime im ZDF.

ZDF/Tom Trambow

27 Jahre war ihr Sohn spurlos verschwunden — doch plötzlich erhalten die besorgten Eltern erneut Briefe. Darum geht es im Film „Briefe aus dem Jenseits“, der am Montag, 15. April 2024, im ZDF lief.

Seit 1997 geben die Eltern von Sven Nolden die Hoffnung nicht auf, dass ihr damals 15–jähriger, verschwundener Sohn wieder auftaucht. Nach 27 Jahren erhalten sie erneut Briefe von einem Chris, der ankündigt, dass ihr Sohn bald wieder zurückkommen würde. Können die besorgten Eltern den Briefen trauen und klärt sich der Fall bald auf?

Worum es genau ging, wer mitspielte und wo gedreht wurde, erfahrt ihr hier in der Übersicht zum Film.

„Briefe aus dem Jenseits“: Sendetermin und Sendezeit

Der „Fernsehfilm der Woche“ lief zur Primetime im ZDF. Eine Wiederholung war nicht geplant.

Das ist der aktuelle Sendetermin im ZDF:

  • Montag, 15. April 2024, um 20:15 Uhr

Gibt es „Briefe aus dem Jenseits“ als Stream in der ZDF–Mediathek?

Für diejenigen, die es nicht schaffen, sich die TV–Ausstrahlung anzusehen, gibt es gute Neuigkeiten: Der Fernsehfilm ist schon ab dem 6. April 2024, in der ZDF–Mediathek verfügbar. Dort könnt ihr ihn ein ganzes Jahr lang kostenlos streamen.

Um was geht es in „Briefe aus dem Jenseits“?

Seit 1997 geben die Eltern von Sven Nolden die Hoffnung nicht auf, dass sie ihren vermissten Sohn wieder finden. Schon damals, kurz nach seinem Verschwinden, erhalten die besorgten Eltern seltsame Briefe von einem Jungen namens Chris. Sven soll es gut gehen und die beiden würden sich auf einer Reise quer durch Europa befinden.

Kommissar Dennert, der sich dem Fall angenommen hatte, glaubt nicht, dass es „Chris“ wirklich gibt, da in Svens Umfeld niemand ermittelt werden konnte. Plötzlich endet der Briefverkehr — 27 Jahre lang.

Dann erhalten die Eltern erneut Post und der Fall wird neu aufgerollt. Ex–Kommissar Dennert, der im damaligen Fall die Sonderkommission leitete, gibt den Fall an seinen Nachfolger Ingo Thiel. Allerdings ist die Suche nach neuen Spuren und Hinweisen, nach dieser langen Zeit gar nicht so einfach. Dort, wo Sven das letzte Mal gesehen wurde, hat sich heute der Tagebau Garzweiler ausgedehnt. Eine Mondlandschaft.

Zusammen mit seinem Team versucht Ingo Thiel herauszufinden, woher die neuen Briefe kommen. Durch die Überwachung eines Briefkastens können sie den Autor festnehmen: eine Frau. Diese Geschichte erschüttert selbst den erfahrenen Ermittler Ingo Thiel.

Martha Stachowicz (Karolina Horster) und Winni Karls (Ronald Kukulies) bei der Spurensicherung im Fall des vermissten Jungen.

ZDF/Tom Trambow

Die Besetzung von „Briefe aus dem Jenseits“ im Überblick

Die Hauptfigur Ingo Thiel wird von Heino Ferch verkörpert. Wer neben ihm in dem Fernsehfilm der Woche zu sehen ist, findet ihr in der Besetzungsliste:

  • Heino Ferch als Ingo Thiel
  • Manfred Zapatka als Gerd Dennert
  • Ronald Kukulies als Winni Karls
  • Mareile Blendl als Dr. Nathalie Sturz
  • Moritz Führmann als Tim Koller
  • Sina Bianca Hentschel als Conny Roth
  • Katja Heinrich als Friederike Wolf
  • Karolina Horster als Martha Stachowicz
  • László Kish als Jürgen Renk
  • Franziska Wulf als Julia Klemm
  • Alexandra von Schwerin als Karin Nolden
  • Karls Kranzkowski als Karl Nolden
  • Harry Schäfer als Dennis
  • Jörg Ratjen als Joseph Justen
  • Lea Dräger als Henriette Justen
  • Tatiana Nekrasov als Inge Evers

Wo wurde „Briefe aus dem Jenseits“ gedreht?

Die Dreharbeiten zu dem Krimi fanden vom 8. November bis zum 8. Dezember 2022 statt. Gedreht wurde in Köln und Umgebung. Über konkrete Locations war vorab nichts bekannt.