„Bella Italia – Camping auf Deutsch“ Staffel 6, Folge 3
: Neuankömmlinge kämpfen mit Problemen

Die Doku-Serie „Bella Italia – Camping auf Deutsch“ begleitet deutsche Gäste auf Europas größtem Campingplatz. Für die Neuankömmlinge Daniel und Roman geht der Urlaub turbulent los.
Von
Daniela Westermayer
Berlin
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In der dritten Folge von "Bella Italia – Camping auf Deutsch" kommen Daniel (l.) und Roman neu auf den Marina di Venezia.

In der dritten Folge von „Bella Italia – Camping auf Deutsch“ kommen Daniel (l.) und Roman neu auf den Marina di Venezia.

RTLZWEI, Story House Productions

In der Doku-Soap „Bella Italia – Camping auf Deutsch“ begleitet RTL2 aktuell zum sechsten Mal deutsche Urlauber auf dem größten Campingplatz Europas. In Folge 3, die bereits auf RTL+ verfügbar ist, kommen neue Gäste auf den Marina di Venezia – und der Start in den Urlaub bringt Daniel und Roman direkt an ihre Grenzen.

Erster Campingurlaub auf dem Marina di Venezia

Daniel und Roman Nawrot aus München stehen kurz vor ihrem ersten Urlaub auf dem Marina di Venezia. Dafür holen sie mit ihren Zwillingen Romeo und Melody ihren neuen und veredelten Wohnwagen erst noch in Schleswig-Holstein ab. Diese mobile Luxus-Unterkunft haben sich die Staubsauger-Vertriebler stolze 100.000 Euro kosten lassen.

Der zweiwöchige Campingurlaub ist Romans großer Traum. Daniel ist eher der Hotel-Typ, doch er lässt sich für seinen Mann und seine sechsjährigen Kinder auf das Abenteuer ein.

Daniel und Roman kämpfen mit Schwierigkeiten

Und abenteuerlich geht es direkt bei der Ankunft los. Ein abgerissenes Stützrad und die Mittagsruhe mit Fahrverbot bringen das Paar schnell an ihre Grenzen. „Im Hotel-Urlaub wäre uns das nicht passiert“, kann sich Daniel nicht verkneifen, als sie den Wohnwagen partout nicht richtig aufgestellt bekommen.

Außerdem ist der reservierte Stellplatz zu klein für den 9,5 Meter langen Wohnwagen samt Vorzelt. Nach der Mittagspause dürfen sie endlich auf einen größeren Platz umziehen. Ein Problem gelöst, doch schon wartet das nächste: Der Aufbau des Vorzelts wird auch zur Geduldsprobe.

„Die haben alle gesagt, das Ding ist so leicht aufzubauen. Ich glaube, ich spinne“, zeigt sich Roman genervt. Dem erfahrenen Camper tut alles weh. Doch an Aufgeben ist jetzt nicht zu denken.

Auf Hilfe unter Campern ist Verlass

Das moderne Luft-Vorzelt ist ebenfalls neu, sollte aber eigentlich dank einer elektrischen Pumpe schnell stehen. Doch die scheint defekt zu sein. Daniel beschließt, sich Hilfe zu holen: „Ich suche jetzt jemanden, der dieses Vorzelt hat“, kündigt er an – und hat Glück.

Ein benachbartes Ehepaar erklärt ihnen, wie der Aufbau funktioniert, und greift den beiden unter die Arme. Zum Glück hat Roman noch eine händische Pumpe dabei. Mit dieser klappt es schließlich. Nach mehr als zwei Stunden steht das Vorzelt endlich. Halleluja!