Aktenzeichen XY: Interessanter Hinweis im Mordfall im Miljan Grujičić

Rudi Cerne moderiert die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ... ungelöst“.
ZDF/Tobias SchultAm 23. November 2002 wurde Miljan Grujičić auf dem Hinterhof seines Clubs „Madonna“ in Offenbach erschossen. Der damals 33–Jährige sackte sofort zusammen und starb noch vor Ort.
Polizei geht von Auftragsmord aus
Seit gut 21 Jahren sucht die Kripo Offenbach nach dem Mörder von Miljan Grujičić. Die Ermittler haben zwei Theorien. Sein offensives Auftreten bei den illegalen Machenschaften im Club soll immer wieder zu größeren Streitereien zwischen Grujičić und seinen Geschäftspartnern geführt haben. Die Kripo Offenbach geht davon aus, dass es Personen in seinem Umfeld gegeben hat, die ihn „aus dem Weg räumen“ wollten. Zudem soll Miljan Grujičić in seiner Heimat 1990 in eine Schießerei verwickelt gewesen sein. Zwei Männer seien dabei ums Leben gekommen. Möglich ist, dass der Tod des Clubbesitzers damit in Zusammenhang stehen könne. Die Ermittler gehen von einem Auftragsmord aus.
Spur führt ins Rotlichtmilieu
In der ZDF–Sendung „Aktenzeichen XY ... ungelöst“ ist der Mordfall neu aufgerollt worden. Ein Schritt, der sich offenbar gelohnt hat. Bei der Abfrage mit Moderator verrät Fabian Puchelt vom LKA Bayern: „Wir haben einen äußerst interessanten Hinweis bekommen, der aus dem Rotlichtmilieu kommt. Wenn man sich das anschaut, dann passt das zur Vita des Getöteten.“ Fotos und weitere Informationen zum Mordfall findet ihr hier!Für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, ist eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgesetzt.

