Aktenzeichen XY
: Neue Sendung endet ernüchternd

Die neueste Ausgabe von „Aktenzeichen XY ... Vermisst“ hat der Polizei bisher nicht den großen Ermittlungserfolg gebracht.
Von
Eduard Ebel
München
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Rudi Cerne moderiert die Sendung "Aktenzeichen XY ... Vermisst" im ZDF.

Rudi Cerne moderiert die Sendung "Aktenzeichen XY ... Vermisst" im ZDF.

ZDF / Nadine Rupp

Die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ ist für Ermittler eine vielversprechende Chance, mysteriöse Kriminalfälle nach vielen Jahren endlich aufzuklären. Die neueste Folge des Ablegers „Aktenzeichen XY ... Vermisst“ hat jedoch bislang nicht den entscheidenden Durchbruch für die gezeigten Fälle gebracht.

„Bei uns war es recht ruhig“

„Ich glaube, es war recht ruhig“, beginnt Moderator Rudi Cerne die Abfrage mit Stephanie Wossilus vom LKA Bayern. „Ja, bei uns war es recht ruhig. Aber es haben sich einige Zuschauer gemeldet und sie haben vor allem ihre Anteilnahme für die Angehörigen ausgedrückt. Sie wünschen da auch viel Kraft“, betont die Polizistin am Ende der Sendung. „Ansonsten waren die Hinweise heute eher vage, muss man sagen“, gibt Stephanie Wossilus im Gespräch mit Rudi Cerne zu.

Vermisstenfall aus Baden-Württemberg: Spur könnte nach Frankreich führen

Im Vermisstenfall Alexander Bohnert aus Lichtenau (Baden-Württemberg) haben sich Zuschauer gemeldet, um auf die räumliche Nähe zu Frankreich aufmerksam zu machen. Die LKA-Kommissarin betont jedoch: „Das ist natürlich bekannt und man hat schon in die Richtung ermittelt.“