1. FC Heidenheim: Verhindert DIESE Transferoffensive den Abstieg?

Der 1. FC Heidenheim steckt in der Fußball-Bundesliga mitten im Abstiegskampf und hat sich in der Winterpause verstärkt.
Harry Langer/dpa- Der 1. FC Heidenheim verpflichtet Budu Siwsiwadse vom Karlsruher SC und leiht Frans Krätzig vom FC Bayern aus.
- Siwsiwadse erhält einen Vertrag bis 2029, Ablöse beträgt 1,5 Millionen Euro.
- FCH-Vorstandschef Sanwald lobt beide als wertvolle Verstärkungen im Abstiegskampf.
- Trainer Schmidt fordert Rückkehr zu alten Tugenden nach sieben Niederlagen in Folge.
- FCH startet mit neuen Spielern in die Bundesliga-Rückrunde.
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Der 1. FC Heidenheim rüstet auf! Zweitliga-Toptorjäger Budu Siwsiwadse wechselt vom Karlsruher SC auf die Ostalb. Zudem leiht der FCH Frans Krätzig vom FC Bayern bis zum Saisoenende aus.
Siwsiwadse kommt vom Karlsruher SC an die Ostalb
Der georgische Nationalspieler Budu Siwsiwadse erhält in Heidenheim einen langfristigen Vertrag bis 2029. Die Ablöse für den 30-Jährigen, dessen Vertrag beim KSC im Sommer ausgelaufen wäre, soll bei rund 1,5 Millionen Euro liegen.
Der EM-Teilnehmer sei bereits letzte Saison beim KSC „absoluter Leistungsträger gewesen und konnte sich dann in der aktuellen Hinrunde mit zwölf Toren in 17 Spielen nochmals steigern. Wir sind deshalb davon überzeugt, dass er unserer Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt sofort weiterhelfen kann“, sagte FCH-Vorstandschef Holger Sanwald.
Bundesliga-Rückrunde: Spielplan, Termine und Übertragung für den Rückrundenstart
Frans Krätzig kommt vom FC Bayern München
U21-Nationalspieler Frans Krätzig war zuletzt vom deutschen Rekordmeister an den VfB Stuttgart ausgeliehen gewesen. Die Leihe war aber vorzeitig beendet worden. Sanwald lobt Krätzig als „hochveranlagten Spieler, der enormes Potential mitbringt“.

Frans Krätzigs Leihe beim VfB Stuttgart ist beendet. Nun ist der FCH an der Reihe.
Tom Weller/dpaZuletzt sieben Niederlagen – Schmidt fordert alte Tugenden
Der FCH, in der Conference League immerhin in den Achtelfinal-Play-offs, hatte aus den vergangenen zehn Bundesligaspielen nur einen Punkt geholt, die letzten sieben Partien in Folge sogar verloren.
Trainer Frank Schmidt hatte zum Jahresstart deshalb die Rückkehr zu alten Tugenden gefordert. „Wir wollen uns wieder zurück zu unserer FCH-DNA verändern. Das hat zum Beispiel mit Zweikampfverhalten und der Bereitschaft ans Maximum zu gehen zu tun“, sagte Schmidt. Es gehe „aber auch darum im Spiel mit Ball Lösungen zu finden. Wir müssen viele Dinge verändern und daran arbeiten wir jetzt.“
