Am Donnerstag wurde es für Heidis Mädchen vor allem kalt: In der zweiten Folge von Germany’s Next Topmodel auf Prosieben reisten die Topmodels in spe in die österreichischen Alpen, um bei einem Shooting in sexy Ski-Klamotten zu überzeugen - oder eben auch nicht. Die ersten Tränen flossen schon zu Beginn, als Chefin Heidi ankündigte, die Mädels müssten sich von ihren Smartphones trennen. Für manche wohl schwieriger als ein Fotoshooting bei Minusgraden auf einem 3000-Meter-Gipfel.

Da die Kandidatinnen in Zweierteams gegeneinander antreten mussten, blieben Zoff und Zickenkrieg nicht aus: Ein tränenreicher Streit zwischen Enisa und Vanessa sorgte bei den Zuschauern sicher für Unterhaltung - vor allem, da eine Versöhnung ausblieb.

Trotz vieler lobender Worte von Mode-Urgestein Wolfgang Joop konnten drei der Models Königin Heidi am Ende nicht überzeugen: Marlene aus Stuttgart, Anastasiya aus Heidelberg und Debora aus Berlin flogen raus.

Julia aus Illertissen wünscht sich mehr Aufmerksamkeit

Die kurvige 23-Jährige tauchte in den bisherigen beiden Folgen nur am Rande auf. Das ist auch ihren Fans aufgefallen: In Julias Instagram-Stories fragten einige User, warum man sie so selten sehe. Eine richtige Antwort hat die Krankenschwester aus Illertissen bei Ulm nicht und schreibt: „Bin auch etwas traurig darüber, aber meine Zeit kommt sicherlich noch“ oder „Ich hoffe aber, dass ich in Folge 3 etwas mehr gesehen werde.“ Man könne schließlich auch nicht alle Mädchen zeigen.

In ihren Instagram-Stories zeigt sich Julia etwas enttäuscht darüber, dass sie in den GNTM-Folgen nicht so oft zu sehen ist.
© Foto: Screenshot Instagram/SWP

Im Interview mit dem Ulmer Portal Citystories gibt sich die 23-Jährige hingegen selbstbewusst: „Es hat so viel Spaß gemacht und ich war zum Glück kein bisschen aufgeregt“, beschreibt Julia ihren ersten Walk vor Heidi Klum.

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