Ein schillernder Schmetterling, ein kriegerischer Kudu oder ein glamouröser Grashüpfer: In der neuen Musikshow „The Masked Singer“ spielen diese Outfits eine wesentliche Rolle, um nicht zu sagen: die Hauptrolle. Denn hinter den zehn ausgefallenen und aufwändigen Kostümen verbergen sich zehn Promis aus unterschiedlichen Bereichen, die unter keinen Umständen frühzeitig erkannt werden dürfen.

Kostüme von „The Masked Singer“: So viel Arbeit steckt dahinter

Dass hinter den Kostümen der Live-Show viel Aufwand steckt, kann man sich denken. Wie viel es tatsächlich ist, beeindruckt dann aber doch: 3.450 Stunden beziehungsweise 143,75 Tage haben Gewandmeisterin Alexandra Brandner und ihr elfköpfiges Team aus Schneidern und Technikern an den schrillen Outfits gearbeitet, die von der US-Designerin Marina Toybina entworfen wurden.
Das aufwändigste Kostüm ist laut Sender der Oktopus, dessen Fertigstellung allein 600 Arbeitsstunden benötigte und für den Spitze aus Venedig verwendet wurde. Der Engel besteht aus 50 Meter Stoff, der Astronaut wurde mit 40.000 Strasssteinen per Hand verziert. Für den Kakadu gab es sogar echte Swarovski-Steine, für das Einhörnchen Rosshaar. Jedes Kostüm kostet etwa 15.000 Euro.

„Die Kostüme sind keine Kleidung, das sind Kunstwerke“

In einer eigenen Abteilung werden zudem Masken per Hand geformt, verziert und bemalt. Gewandmeisterin Brandner fasst den Fertigstellungs-Prozess daher passend zusammen: "Die Kostüme sind keine Kleidung, das sind Kunstwerke".
Am Donnerstag, 27. Juni ab 20:15 Uhr sind die Kunstwerke dann live auf ProSieben zu sehen. In insgesamt sechs Folgen wird sich dann nach und nach zeigen, welcher Star hinter welcher Maske steckt.

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