„Mama hat es gesagt“
: Influencer reagieren auf Kims Fehlgeburt

Nach der öffentlichen Bekanntgabe der Fehlgeburt durch Kim Virginias Ex Nikola Glumac überschlagen sich die Reaktionen – zwischen Spott, Kritik und Mitgefühl brodelt es in der Influencer-Szene.
Von
Judith Müller
Dubai
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Kim Virginia Hartung und Nikola Glumac haben ihr Baby bereits vor Wochen verloren. Jetzt reagieren andere Influencer auf diese traurige Nachricht.

Kim Virginia Hartung und Nikola Glumac haben ihr Baby bereits vor Wochen verloren. Jetzt reagieren andere Influencer auf diese traurige Nachricht.

Instagram @kimvirginiaa

Nachdem Nikola Glumac in einer Story am Sonntagabend bekanntgegeben hat, dass seine Ex-Verlobte Kim Virginia Hartung ihr gemeinsames Kind verloren hat, äußern viele Reality-TV-Kollegen ihre Meinung dazu, die sie seit Monaten mehr oder weniger zurückgehalten haben. Die Spekulationen darum, ob es jemals überhaupt eine Schwangerschaft gegeben hat, sind nach dieser tragischen Nachricht noch immer nicht verebbt. Im Gegenteil, einige fühlen sich in ihren früheren Aussagen bestätigt und äußern sich jetzt auf Instagram.

Gloria Glumac: „Mama hat es von Anfang an gesagt“

In einer Instagram-Story zeigt sich Nikolas Ex-Frau Gloria Glumac wenig überrascht über die Enthüllung – und offenbar auch nicht besonders betroffen. Stattdessen genießt sie in ihrer Story entspannt einen Wassermelonen-Feta-Salat und schreibt süffisant:

„Ich ess hier gemütlich meinen Wassermelone Feta-Salat, genieß die Show und lach mir ins Fäustchen. Mama hat es von Anfang an gesagt.“

Ihre Aussage ist ein klarer Seitenhieb – sie hatte offenbar von Beginn an Zweifel an der Echtheit der Schwangerschaft. Eine Haltung, die sie mit vielen im Netz teilt, was das Ganze noch brisanter macht.

Gloria Glumac lässt sich ihren Salat schmecken und kann sich einen Kommentar nicht verkneifen.

Gloria Glumac lässt sich ihren Salat schmecken und kann sich einen Kommentar nicht verkneifen.

Instagram @gloria.glumac

Laura Blond: Kritik am Timing und an der Schuldzuweisung

Influencerin Laura Lettgen aka laurablondd, die schon in der Vergangenheit kein Blatt vor den Mund genommen hat, reagiert mit Spott auf das Statement von Nikola:

„Omg, N will mir doch jetzt nicht ernsthaft an einem Sonntagabend (beste Postingzeit) erzählen, dass KV eine stille Geburt hatte und alle anderen daran Schuld sind.“

Ihre Reaktion unterstreicht, wie viele das Timing der Bekanntgabe als inszeniert und unsensibel empfinden. Zwischen Mitgefühl und Medienstrategie scheint eine feine, aber entscheidende Grenze überschritten worden zu sein.

Paulina Ljubas: Respekt statt Spekulation

Einen ganz anderen Ton schlägt Paulina Ljubas an. In einer Fragerunde auf Instagram äußert sie sich empathisch und mahnt zur Zurückhaltung:

„Egal, wie glaubwürdig man das Ganze einschätzt – die Kommentare dazu sind so räudig und respektlos. Das ist kein leichtes Thema. [...] Ich würde mich nie abfällig über sowas äußern.“

Sie betont, wie belastend solche Erfahrungen sind – gerade, wenn Außenstehende sie anzweifeln oder ins Lächerliche ziehen. Ihre Worte wirken wie ein Appell an die gesamte Netz-Community: Nicht alles muss kommentiert werden.

Zwischen Wahrheit, Zweifel und öffentlicher Meinung

Die Wahrheit über die Schwangerschaft und den Verlust kennen nur Kim Virginia und Nikola selbst. Doch die öffentliche Dynamik zeigt einmal mehr, wie rasant sich Emotionen, Theorien und Shitstorms in der Influencer-Welt verbreiten.

Zwischen berechtigter Kritik, verletzendem Gossip und aufrichtigem Mitgefühl verläuft ein schmaler Grat. Und der Fall Kim und Nikola zeigt: Auch in einer Welt voller Stories, Reels und Likes bleiben einige Themen einfach zu sensibel für Likes und Schlagzeilen.