
kultur: Drei Stunden Glück beim Festival „Eclat“
„Happiness Machine“ und klingendes Porzellan: Das Stuttgarter Festival Eclat geht mit großem Glockengeläut zu Ende.
Klingt wie billige Reklame oder Lebensberatung: „Drei Stunden Glück“. Doch genau damit warb das Klangforum Wien beim Festival Eclat für sein Projekt „Happiness Machine“. Das setzt sich nämlich mit der „Gemeinwohl-Ökonomie“ von Christian Felber auseinander. 2015 empfahl die EU das Konzept, das nicht Gewinnmaximierung, sondern Mensch und Umwelt ins Zentrum rückt, als „nachhaltiges Wirtschaftsmodell für den sozialen Zusammenhalt“. Längst ist daraus eine Bewegung geworden.
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