Überraschung bei GZSZ: Werden Erik und Matilda ein Paar?

Bei GZSZ ahnt Erik (Patrick Heinrich), dass sich Matilda (Anna-Katharina Fecher) in ihn verliebt hat.
RTL / Rolf BaumgartnerErik (Patrick Heinrich) will im Sommer seine Freundin Toni (Olivia Marei) heiraten. Allerdings spielt plötzlich eine andere Frau eine wichtige Rolle in seinem Leben: Die Rede ist von Eriks Anwältin Matilda (Anna-Katharina Fecher).
Die Tochter von Jo Gerner (Wolfgang Bahro) hat sich vor kurzem in Erik verknallt, muss aber akzeptieren, dass er bald heiraten wird. Und Erik? Hat er wirklich nur Augen für Toni? GZSZ-Schauspielerin Anna-Katharina Fecher glaubt, dass der Koch den Zuschauern etwas verheimlicht und betont im RTL-Interview: "Ich glaube schon, dass Erik Matilda ein kleines bisschen mehr mag, als er sich eingestehen will. Er sagt zwar, er liebt Toni, aber manchmal spricht sein Verhalten eine andere Sprache."

Toni (Olivia Marei) glaubt, dass sie Erik bald heiraten wird.
RTL / Anna Riedel"Auch wenn mir Toni dann leid tut"
Hochzeit mit Toni? Oder eine Liebesüberraschung mit Matilda? Wie wird sich Erik entscheiden? Anna-Katharina Fecher macht eine interessante Aussage: "Es bleibt spannend. Da kommen noch einige überraschende Wendungen, sowohl beruflich als auch emotional. Matilda arbeitet so viel, kämpft um Anerkennung und Liebe. Ich wünsche ihr, dass sie irgendwann ihren Platz findet. Und wenn das mit Erik sein soll, dann bitte mit Herz. Auch wenn mir Toni dann leid tut. Aber hey, es ist eine Serie." Worte, die sicherlich viele GZSZ-Zuschauer neugierig machen.
"Ja, das ist mir in meiner Jugend passiert"
Haben die beiden GZSZ-Stars in ihrem Privatleben ähnliche Erfahrungen gemacht? "Nein, glücklicherweise nicht. Ich bin seit vielen Jahren in einer Beziehung und wir waren beide Single, als wir uns kennengelernt haben", betont Anna-Katharina Fecher. Patrick Heinrich dagegen hat Matildas Schicksal am eigenen Leib erlebt: "Ja, das ist mir in meiner Jugend durchaus passiert. Und oft ist es genau das Unerreichbare, was besonders reizvoll wird, weil es emotional einfacher ist, jemanden zu begehren, den man nicht haben kann, als sich auf jemanden einzulassen, der verfügbar ist."
