GZSZ Folge 8586 bei RTL+
: Längst vergessene Serienrolle verteidigt Nina

Bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ meldet sich eine ehemalige Schulfreundin von Nina zu Wort.
Von
Eduard Ebel
Berlin
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GZSZ-Rolle Nina Reichelt (Maria Wedig) sitzt derzeit im Gefängnis.

GZSZ-Rolle Nina Reichelt (Maria Wedig) sitzt derzeit im Gefängnis.

RTL / Rolf Baumgartner

Abschied bei GZSZ: Nina (Maria Wedig) verlässt ihr Gefängnis in Berlin und wird nach Niedersachsen verlegt. Dort nimmt sie psychologische Hilfe in Anspruch. Nina hat Zoe und Carlos erschossen, weil sie wussten, dass Toni (Olivia Marei) nicht ihre leibliche Tochter ist.

Sabine meldet sich zu Wort

Ninas Doppelmord sorgt im Kiez weiterhin für Entsetzen. Obwohl sie die Tat gestanden hat und alle Beweise gegen sie sprechen, glaubt eine Person weiterhin, dass Nina nicht in U-Haft sitzen sollte. Die Rede ist von Sabine Bäumler. Die Mutter von Alicia (Josefin Bressel) und Schulfreundin von Nina sorgt mit ihrer Aussage für Aufsehen.

Alicia (Josefin Bressel) erzählt Tobias (Jan Kittmann), dass Sabine Nina verteidigt.

Alicia (Josefin Bressel) erzählt Tobias (Jan Kittmann), dass Sabine Nina verteidigt.

RTL / Rolf Baumgartner

Schuldfreundin verteidigt Nina

„Mama denkt immer noch, dass sie zu Unrecht in U-Haft sitzt“, erzählt Alicia. Ihre Mutter Sabine lebt derzeit in Hessen und kann die Situation aus der Ferne nicht richtig einschätzen. Zudem weiß sie noch nicht, warum Nina zwei Menschen ermordet hat. „Ich sage es ihr nächste Woche, wenn ich nach Hause fahre“, kündigt Alicia an.

Laura glaubt an Schuldminderung

Ninas Schuldunfähigkeit ist derzeit ein großes Thema bei GZSZ. Sie ist psychisch krank und könnte deshalb mit einer milderen Strafe rechnen. „Ihr Anwalt versucht, eine Schuldminderung herauszuschlagen. Ihr Ex war gewalttätig und ihr Abschiedsvideo unterstreicht ihre Opferrolle“, glaubt Laura (Chryssanthi Kavazi), die wegen des Doppelmords selbst unschuldig in U-Haft saß.