GZSZ Folge 8566 bei RTL+
: Argentinien-Anruf erschüttert Nina

Verzweiflung pur bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Ein Telefonat nach Argentinien läuft für Nina anders als erwartet.
Von
Eduard Ebel
Berlin
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GZSZ-Mörderin Nina Reichelt (Maria Wedig) bekommt ihre Nerven einfach nicht mehr in den Griff.

GZSZ-Mörderin Nina Reichelt (Maria Wedig) bekommt ihre Nerven einfach nicht mehr in den Griff.

RTL

Nina (Maria Wedig) hat Zoe und Carlos getötet. An einem Tatort hat sie versehentlich eine Brosche einer seltenen Jacke zurückgelassen. Ihre Tochter Toni (Olivia Marei), die in dem Fall ermittelt hat, entdeckt durch Zufall ein Foto von Nina und der Jacke.

Tonis kurzer Verdacht

Als Toni ihre Mutter zur Rede stellt, schafft es Nina, sich aus der prekären Situation herauszureden. Toni glaubt ihrer Mama und entschuldigt sich, sie verdächtigt zu haben: „Ich werde schon ganz paranoid. Ich sehe schon Gespenster.“

Toni (Olivia Marei) hat ein ungutes Bauchgefühl, war ihre Mutter angeht.

Toni (Olivia Marei) hat ein ungutes Bauchgefühl, war ihre Mutter angeht.

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Schlechte Nachricht für Nina

Tonis Verdacht verunsichert Nina. Sie besitzt die Jacke nicht mehr und muss sich dringend eine neue mit allen vier Broschen besorgen. Panisch kontaktiert sie einen Shop aus Argentinien. Doch der Anruf endet mit einer herben Enttäuschung: Die Jacke kann erst in fünf Wochen nach Berlin geliefert werden. Eine Nachricht, die Nina sichtlich erschüttert: Wütend pampt sie unmittelbar danach die nichts ahnende Yvonne (Gisa Zach) an, die sie eigentlich auf ein Käffchen einladen wollte.