GZSZ Vorschau: Laura hintergeht Emily erneut

Laura (Chryssanthi Kavazi) lügt ihre Geschäftspartnerin Emily (Anne Menden) erneut an.
RTL / Bernd JaworekLaura (Chryssanthi Kavazi) will mit Emily (Anne Menden) groß durchstarten. Ihre junge Eventagentur Lauremy soll in Berlin durch die Decke gehen. Das Problem: Sie haben mächtig Konkurrenz.
Fusion mit Katrin? Emily lehnt ab
Katrin (Ulrike Frank) hat ebenfalls eine Agentur gegründet. Sie hat bessere Kontakte und mehr Startkapital. Trotzdem läuft auch bei ihr nicht alles rund. Katrin will deshalb künftig mit Emily zusammenarbeiten — Laura soll allerdings draußen bleiben.Obwohl Laura sie bereits einmal hintergangen hat, willigt Emily nicht ein.
Leichenfund im Kiez!
Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Die Leiche von Agim Sula (Arman Kashani) ist im Kiez gefunden worden. Ein Überwachungsvideo belegt: Er ist betrunken gestürzt und hat sich den Kopf am Bordstein aufgeschlagen. Katrin weiß das — allerdings will sie den Mord ihrem Erzfeind Carlos (Patrick Fernandez) in die Schuhe schieben. Der Mexikaner und Sula haben jüngst zusammengearbeitet. Katrin löscht das brisante Video.
Laura und Katrin einigen sich auf einen perfiden Deal
Jetzt kommt Laura ins Spiel: Sie hat gesehen, wie sich Carlos am Abend vor dem Unfall mit Sula gestritten hat. Katrin geht mit Laura einen Deal ein: Ihre Eventagenturen fusionieren. Im Gegenzug verpfeift Laura Carlos bei der Polizei. Gesagt, getan!
Emily ahnt nichts Böses
Die einzige Person, die nichts von dieser Intrige weiß, ist Emily. In einer RTL–Mitteilung heißt es: „Emily ist perplex, als Katrin einer Fusion ihrer Agenturen zustimmt — auch mit Laura. Sie ahnt nichts von Lauras und Katrins heimlicher Absprache. Und so muss auch Laura in ihrer Rolle bleiben, um den Deal perfekt zu machen.“ Laura hintergeht Emily erneut — obwohl sie ihr versprochen hat, immer ehrlich zu sein. Die Folge ist am 6. Februar ab 19:40 Uhr auf RTL+* abrufbar.
*RTL+ könnt ihr 30 Tage lang kostenlos testen. Dieser Beitrag enthält einen Affiliate–Link. Solltet ihr über den Link einen Kauf abschließen, erhält swp.de eine kleine Provision. Die Berichterstattung beeinflusst das nicht.


