ESC-Zoff: Was Kiwi wirklich über Abor & Tynna gesagt hat – hier nachhören

Andrea Kiewel hätte Abor & Tynna gerne in ihrer Sendung gehabt.
Collage: picture alliance/dpa | Hannes P Albert, Boris RoesslerAndrea Kiewel ist begeistert vom ESC-Song „Baller“, doch das deutsche Duo Abor & Tynna will nicht in den ZDF-Fernsehgarten. Ihre deutliche Reaktion sorgt nun für Diskussion – in der Mediathek ist der Moment genau dokumentiert.
Der „ZDF-Fernsehgarten“ ist eigentlich bekannt für lockere Stimmung, Partyhits und gute Laune. Doch in der Ausgabe vom Sonntag, 11. Mai, platzte Moderatorin Andrea Kiewel offenbar der Kragen – und das ausgerechnet wegen der deutschen ESC-Teilnehmer Abor & Tynna.
Die beiden Künstler, die mit „Baller“ beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel antreten, wurden eingeladen – sagten aber ab. Laut Kiewel mit der Begründung, sie sähen sich nicht im Fernsehgarten. Die Moderatorin, selbst bekennender Fan des Songs, reagierte emotional.
„Ich finde das …“ – Was Kiewel wirklich sagte
„Ich höre den rauf und runter und finde den richtig großartig“, sagte Kiewel über „Baller“ – bevor sie klarmachte, was sie von der Absage hält. „Die haben abgesagt, weil die sich nicht im Fernsehgarten sehen. Und ich finde das – zum Kotzen!“, sagte sie in der Sendung und stimmte anschließend sogar ein paar Zeilen des Songs an. Allerdings hat sie das Wort „Kotzen“ lediglich mit dem Mund angedeutet und nicht klar ausgesprochen.
Zum Nachgucken in der ZDF-Mediathek
Wer den Moment selbst sehen will, kann in der Sendung vom 11. Mai einfach auf 1 Stunde und 37 Minuten vorspulen. Dort äußert sich Kiewel unmissverständlich – und musikalisch – zur Absage des ESC-Duos.
Emotionen kurz vor dem ESC-Finale
Kiewels Reaktion dürfte beim Publikum wie auch in der ESC-Community für Gesprächsstoff sorgen. Gerade in der Finalwoche ist jede TV-Präsenz für die Teilnehmer Gold wert – der Fernsehgarten wäre eine große Bühne gewesen. Warum sich Abor & Tynna dagegen entschieden haben, ist nicht im Detail bekannt.
Klar ist nur: Andrea Kiewel hätte sie mit offenen Armen empfangen – und hatte sich ganz offensichtlich schon auf ihren ESC-Moment gefreut.

