Die Höhle der Löwen: Inventife hilft beim Energiesparen

Robin Göbel und Max-Felix Müller präsentieren bei „Die Höhle der Löwen“ mit Inventife einen Raumsensor zur Personenverhaltenserkennung.
RTL / Bernd-Michael MaurerAuf Vox wagen sich wieder kreative Gründer und Gründerinnen in „Die Höhle der Löwen“ und präsentieren dort ihre innovativen Ideen. Am Montag, 10. Juni 2024, läuft bereits die achte und letzte Folge von Staffel 15. Darin stellen Robin Göbel und Max-Felix Müller Inventife vor, einen Raumsensor, der auch reagiert, wenn keine Bewegung vorliegt.
Aber was steckt hinter Inventife? Wie funktioniert der Sensor? Und welchen Deal erhoffen sich die Gründer? Alle Infos zu Inventife aus Folge 8 findet ihr hier im Überblick.
Das ist Inventife
Energieverschwendung ist ein wichtiges Thema heutzutage. Dagegen soll Inventife helfen, denn es handelt sich dabei um einen Raumsensor zur Personenverhaltenserkennung. Er ist in der Lage, auch sich nicht bewegende Personen zu erkennen. Erkennt der Sensor, dass keine Bewegung mehr vorhanden ist, werden beispielsweise Beleuchtungen oder die Heizung heruntergefahren, um Energie zu sparen.
Die Gründer von Inventife sind Robin Göbel und Max-Felix Müller. Die Idee zu ihrem Produkt entstand aus dem Wunsch heraus, eine Lösung zu entwickeln, die sowohl Energie spart, als auch die Sicherheit und Lebensqualität erhöht.
So funktioniert der Raumsensor
Es gibt zwei Inventife Systeme, eins mit Kabel und eins, welches über Wi-Fi bedient werden kann. Die Sensoren sind nicht nur für Privathäuser und Wohnungen gedacht, sondern auch für Alters- und Pflegeheime sowie Bürogebäude, hochautomatisierte Produktionsstätten oder andere genutzte Räume.
Anders als herkömmliche Sensoren erkennt der Inventife Sensor auch Personen, die sich nicht bewegen. Wenn der Sensor beispielsweise in einem Bürogebäude eingesetzt wird, kann er das Licht ausschalten und die Heizung herunterfahren, sobald der letzte Mitarbeiter gegangen ist.
Das verspricht Inventife
Durch die intelligente Steuerung von Heizung, Licht und Co. ist es möglich ca. zehn Prozent der Beleuchtungsenergie einzusparen und sogar 20 Prozent der Heizenergie. Ein weiteres Feature ist die integrierte Sturzerkennung.
„Innerhalb weniger Sekunden erkennt Inventife den Sturz. Daraufhin wird ein Notruf getätigt oder eine Nachricht an eine zuvor definierte Kontaktperson gesendet“, so Gründer Max-Felix. Die Smart-Home-Lösung bietet Sicherheit und Lebensqualität für Jung und Alt.
Die wichtigsten Fakten zu Inventife
Die wichtigsten Fakten zu Inventife seht ihr hier im Überblick:
- Gründer: Robin Göbel und Max-Felix Müller
- Sitz: Bern, Schweiz
- Preis: 298 Euro bis 825 Euro
- Online-Plattform: inventife.com
- Instagram: inventifegmbh
Diesen Deal erhoffen sich die Gründer
Die Gründer von Inventife wollen international erfolgreich werden mit ihrem Produkt. Dazu benötigen sie die Hilfe einer „Löwin“ oder eines „Löwen“. Für 200.000 Euro bieten sie zehn Prozent der Firmenanteile.
