Der umstrittene Imagefilm der Stadt Ulm sorgt auch unter den Sponsoren für Diskussionen. So beim israelischen Pharmakonzern Teva. Aufgrund der Unternehmenswerte – für Vielfalt, gegen Rassismus und Diskriminierung – habe man das Projekt begrüßt und finanziell unterstützt. „Ein Einfluss auf Inhalt und Gestaltung war damit nicht verbunden“, so Pressesprecher Markus Braun.

Über den fertigen Film, „die darin gewählte Darstellungsweise und insbesondere das Zeigen eines Neonazi-Symbols“ habe man nun mit der Stadt gesprochen. Die Stadt Ulm hat wiederum „vollstes Verständnis für die Position des Unternehmens“. Das Video werde künftig ohne das ­Teva-Logo laufen.

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