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: Südwestmetall Ulm warnt vor Grundrente

Die regionalen Arbeitgeber wenden sich vehement gegen die Pläne der SPD für mehr Sozialausgaben.
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swp
Ulm
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Die Metallindustrie in Ulm, Alb–Donau und Biberach warnt vor einer Ausweitung von Sozial­abgaben und der von Arbeitsminister Hubertus Heil angedachten Grundrente. Die Abgaben dürften keinesfalls die Grenze von 40 Prozent des Bruttolohns überschreiten, warnt Götz Maier als Geschäftsführer der Bezirksgruppe Ulm des Arbeitgeberverbands Südwestmetall. Die Sozialabgaben machten heute schon fast ein Dríttel der Wirtschaftsleistung des ganzen Landes aus. 1970 waren es demnach umgerechnet 84 Milliarden Euro, 1980 schon 223 Milliarden Euro, heute seien es fast eine Billion. Die SPD wolle mit einem verlängerten Arbeitslosengeld nun Fortschritte auf dem Arbeitsmarkt rückgängig machen und Anreize schaffen, dass „Menschen länger in Arbeitslosigkeit bleiben.“