
Stolpersteine in Ulm: Sechs Lebenswege von Mitgliedern der Familie Lebrecht
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde die deutsch-jüdische Fabrikantenfamilie Lebrecht enteignet. Die sechs Mitglieder flohen in alle Welt. Sie bekommen jetzt Stolpersteine.

Das letzte Bild der Familie Lebrecht in Ulm, aufgenommen 1936: (von links) die Brüder Hans, Curt, Heinrich (genannt Heyner) und Walter, davor die Eltern Rosa und Wilhelm Lebrecht.
Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg