
Stadtentwicklung: Kleingärten in Ulm müssen dem Wohnungsbau weichen
Etliche Parzellen der Kleingärtner in Ulm stehen dem Wohnungsbau im Weg. Es soll Ersatz geben: Ein Konzept bis zum Jahr 2030 weist neue Flächen aus.

In der Kleingartenanlage am Eselsberg wird an die kommende Saison gedacht: Mit Pferdeäpfeln als Dünger. In den nächsten Jahren sollen entlang von Mähringer Weg und Wilhelm-Geyer-Weg nicht mehr Lauch und Ringelblumen wachsen, sondern Wohnhäuser. ⇥
Volkmar Könneke