Der Imagefilm der Stadt Ulm zur Vielfalt hat im Herbst zu einer kontroversen Debatte geführt. Auslöser für Kritik war vor allem, dass ein Nazi eine der Hauptfiguren des dreiminütigen Films ist. Daher hat die Stadt Ulm schon kurz nach Veröffentlichung des Films eine öffentliche Diskussionsveranstaltung angekündigt. Diese sollte im Dezember stattfinden, wurde nun aber auf Samstag, 15. Februar, verschoben, wie die Stadt jetzt mitteilte.

„Die Verantwortlichen konzipieren derzeit die Veranstaltung, die Raum für unterschiedliche Ansichten und Blicke auf die Thematik bieten soll“, heißt es dazu in der Mitteilung der Stadt.