Vielfalt lautete das Thema, des Kampagnenfilms der Stadt Ulm, der seit Herbst für Aufregung sorgt. Denn unter anderem geht es um einen Mann mit Neonazi-Tattoo (eine Schwarze Sonne), der um das Leben seiner Tochter bangt. Ein muslimischer Arzt hilft ihnen – doch einen Wandel zeigt der Film nicht.

„Der Film hat ein Eigenleben bekommen“, stellte vh-Leiter Christoph Hantel fest, der die Diskussion im gut gefüllten Club Orange moderierte. Man d...