
Bauen in Ulm: Nur dringliche Bauprojekte werden in Ulm behandelt
Die Corona-Krise wirkt sich auch auf die Ulmer Bauverwaltung aus. Die Stadträte behandeln nur dringliche Projekte, die Stadt nutzt die Zeit.
Die Corona-Krise bringt den städtischen Sitzungskalender durcheinander. Der Bauausschuss hat sich deshalb zuletzt nur mit Vorhaben befasst, die an Termine oder Fristen gebunden sind: mit Baubeschlüssen zur Neugestaltung der Haßlerstraße zum Beispiel oder der Sanierung des Krematoriums. Einige große und durchaus umstrittene Themen wären eigentlich auch auf der Tagesordnung gestanden: der aktuelle Stand zum Citybahnhof, die Sanierung der Fußgängerzone, Ergebnisse der Planungswerkstatt zur Landesgartenschau und die Bewertung des Verkehrsversuchs in der Herdbruckerstraße.
