Die 63 Goldbarren im Wert von 2,9 Millionen Euro, über die wir an Gründonnerstag berichtet hatten, gibt es nicht. Das liegt am Datum: dem 1. April 2021.
Die fast glaubwürdige Geschichte zu diesem besonderen  Tag wurde uns aus städtischen  Amtsstuben zugespielt. Vermutlich könnte man den fiktiven Schatz im einen oder anderen Geschäftsbereich ganz gut brauchen. Besonders dort, wo die Idee zum Goldfund entstanden. ist. Im städtischen Bauamt.
Womit wir schon beim Abspann wären. Idee und Drehbuch: Michael Jung; Wissenschaftliche Beratung: Prof. Michael Wettengel; Finanzangelegenheiten: Martin Bendel; Baustellenlogistik: Tim von Winning; Männliche Hauptrolle und Regie: Gunter Czisch.