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Grabenstetten / Michael Koch, Amrei Oellermann, Chris Wille, Uwe Keuerleber  Uhr
Die Rettungsaktion ist beendet. Beide Männer, die nach dem Starkregen in der Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten eingeschlossen waren, sind frei. Und die Kritik am Guide reißt nicht ab.

Der Rettungseinsatz war erfolgreich - beide Männer sind frei

Am Sonntag sind zwei Personen in der Falkensteiner Höhle vom Wasser überrascht und eingeschlossen worden. Schnell wurde eine Rettungsaktion der Vermissten gestartet. Doch diese musste bis Montagmorgen unterbrochen werden - zu groß war die Gefahr durch starke Strömungen in der Höhle.

So teuer und aufwendig war der Rettungseinsatz bei Grabenstetten

Starke Regenfälle werden zwei Männern in der Falkensteiner Höhle zum Verhängnis. Erst am Tag darauf können Einsatzkräfte sie befreien. Der Einsatz war teuer und aufwendig - und könnte Konsequenzen für den geretteten Guide haben.

Taucher Karsten Gessert der Uhinger Höhlenrettung half bei der Rettungsaktion

Der Ehrenamtliche der in der Uhinger Wache stationierten Malteser-Höhlenrettung berichtet vom Einsatz und der glücklichen Rettung:

Karsten Gessert von der in Uhingen stationierten Malteser-Höhlenrettung half bei der Rettungsaktion in der Falkensteiner Höhle. Er schildert die Rettung der zwei Eingeschlossenen.

Innenminister warnt nach Höhlenrettung vor Gefahr in der Natur

Nachdem die beiden Männer aus der Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten auf der Schwäbischen Alb vom Wasser eingeschlossen und gerettet werden mussten, hat Innenminister Thomas Strobl jetzt vor den Risiken solcher Touren gewarnt. „Dieses Ereignis zeigt uns deutlich, wie schnell die Natur plötzlich auch zu einer Gefahr werden kann“

Nachdem zwei Männer aus der Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten auf der Schwäbischen Alb vom Wasser eingeschlossen und gerettet werden mussten, hat Innenminister Thomas Strobl jetzt vor den Risiken solcher Touren gewarnt.

Weitere Details der Rettungsaktion bekannt

Montag, gegen 12 Uhr: Michael Hottinger, Einsatzleitung der Höhlenrettung Baden-Württemberg, bestätigte noch während der Rettungsaktion, dass vier erfahren Höhlentaucher zu den beiden eingeschlossenen Männern in die Falkensteiner Höhle vorgedrungen sind. Und es bestand Kontakt zu den Männern in der Höhle.
Zunächst war völlig offen, wie lange der Rettungseinsatz dauern würde, aber „da drin geht es bei acht Grad Wassertemperatur und acht Grad Lufttemperatur um keine Hektik. Da geht’s um die Sicherheit der Person und um nichts anderes!“ Hottinger war schon da zuversichtlich: „So, wie es im Moment aussieht, wird das eine voll gelungen Aktion!“

Warum konnten die beiden nicht gleich befreit werden?

Die Schwierigkeit war, dass es sich bei der zweiten noch eingeschlossenen Person um einen Besucher und nicht um einen erfahrenen Experten handelte. Auch der Guide hatte wenig Erfahrung und die Rettungskräfte mussten beiden erst einmal die Tauchausrüstung erklären. Zudem war am Sonntag die Strömung sehr stark und Felsbrocken im Wasser. Am Montag war der Wasserstand zwar noch hoch, aber sank bereits. Und die zu überwindende Tauchstrecke betrug nur noch etwa zehn Meter.

Falkensteiner Höhle Impressionen vom erfolgreichen Rettungseinsatz in Grabenstetten

War es fahrlässig in die Höhle zu gehen?

Die Frage nach der Fahrlässigkeit der Tour in die Falknesteiner Höhle bei den Wetterbedingungen am Sonntag auf der Schwäbischen Alb beantwortete Hottinger wie folgt: „Wenn man den Wasserstand kennt und erfahren ist und Tauchgeräte dabei hat, ist es machbar. Kein Problem.“

Die beiden Männer sind frei!

Montag, 11.10 Uhr: Es sit bestätigt: Beide Männer sind aus der Höhle auf der Schwäbischen Alb befreit und ins Sicherheit. Die Einsatzkräfte räumen bereits die Ausrüstung zusammen.

Sind beide Männer frei? Rettungswagen fährt weg

Montag, 11.05 Uhr: Möglicherweise sind beide Höhlengänger befreit und in Sicherheit. Noch ist nicht bestätigt, aber ein Rettungswagen ist eben vom Einsatzort weggefahren und sie Einsatzkräfte beginnen abzubauen und Ausrüstung abzutransportieren.

Der zweite Rettungstrupp kehrt aus der Höhle zurück.
© Foto: Michael Koch

Rettungstrupp kehrt aus Höhle zurück

Montag, 11 Uhr: Erste Einsatzkräfte eines Rettungstrupps kehren gerade aus der Höhle zurück. Unklar ist aktuell noch, ob der zweite Eingeschlossene auch dabei ist.

Kein Durchkommen ohne Tauchausrüstung

Montag, 10.44 Uhr: 25 bis 30 Meter lang ist die Tauchstrecke, die der Mann überwinden muss. Der Pegel in der Höhle fällt allmählich, es gebe am Siphon bereits wieder ein kleinen Spalt Luft zwischen Höhlendecke und Wasseroberfläche. Ohne Tauchausrüstung gebe es dennoch derzeit kein Durchkommen, sagt Gieswein.

Betroffener in der Höhle auf der Schwäbischen Alb extrem unterkühlt

Montag, 10.33 Uhr: Nur acht bis neun Grad hat die Luft in der Höhle, sechs bis acht Grad das Wasser. Einer der Betroffenen sei deshalb „extrem unterkühlt“ gewesen, sagt Gieswein. Er habe „geschlottert wie Espenlaub“ und wurde daher in der Höhle zuerst mit Wärmflaschen aufgewärmt. Zwischenzeitlich sei der Mann stabil. In Kürze soll seine Rettung beginnen.

Einsatz ist kein Vergleich zur Rettungsaktion in Thailand

Montag, 10.22 Uhr: Gieswein: Beim Tauchen wird der Verunfallte von mehreren Tauchern begleitet, die ihm Sicherheit geben. Mit der Situation in Thailand einst könne man den Fall in Grabenstetten nicht vergleichen: „Da ist das hier ein Kindergeburtstag dagegen.“

Großes Medienaufgebot an der Höhle auf der Schwäbischen Alb.
© Foto: Michael Koch

Höhlentaucher über die Gefahr der Rettungsaktion

Montag, 10.19 Uhr: Der erfahrene Höhlentaucher Werner Gieswein aus Blaustein-Wippingen erzählt, was die Schwierigkeit beim Höhlentauchen ist: Das Wasser hat einen Deckel, der Hinweg ist der Rückweg. „Wenn ich im Meer keinen Bock mehr habe, tauche ich auf“, sagt er. „Hier habe ich die Decke über dem Kopf und wenn mir die Luft ausgeht, dann war es das.“

Extrem schlechte Sicht unter Wasser

Montag, 10.22 Uhr: Die Sicht im Siphon ist gleich null, die Taucher müssen sich auf ihren Tastsinn verlassen. Die beiden eingeschlossenen Personen hatten in der Höhle einen Crashkurs im Tauchen erhalten, auch die verbliebene Person wird unter fachkundiger Anleitung selbst nach draußen tauchen. Gieswein ist guter Dinge, dass auch sie sicher gerettet werden kann.

Anderer Anbieter hat seine Höhlen-Tour abgebrochen und Hilfe geholt

Montag, 10.10 Uhr: Während der Guide mit seinem Kunden in der Falkensteiner Höle zu blieb, entschied sich der Anbieter „Cojeote“ dafür, seine Tour abzubrechen - aus Sicherheitsgründen. Schließlich alarmierte dieser die Höhlenrettung um die beiden Eingeschlossenen zu befreien, wie das Unternehmen auf seiner Facebookseite am Sonntag mitteilte.

Die Cojote GbR, die ebenfalls Touren in die Falkensteiner Höhle anbietet, war am Sonntag auch vor Ort. Ihr Guide entschied aus Sicherheitsgründen, die Tour abzubrechen - und alarmierte die Höhlenrettung, um den anderen Anbieter und seinen Kunden zu retten.

Neue Taucher unterwegs - Zweiter Eingeschlossener noch in Höhle

Montag, 9.52 Uhr: Derzeit sind neue Taucher auf dem Weg nach innen. Die Strömung im Inneren der Höhle ist noch immer stark. Die verbliebene eingeschlossene Person harrt nach wie vor in der Höhle aus. Die Rettung eile aber nicht, sagen die Experten. Die eingeschlossene Person sei gut versorgt und werde in der Höhle warm gehalten.

So ist des Verpflegung des Eingeschlossenen

Montag, 9.50 Uhr: Zum Frühstück in der Höhle gab es Tee, Müsliriegel und Instant-Suppen. Diese Verpflegung wurde bereits am Sonntag von Tauchern in die Höhle gebracht. Das erzählt Bergwacht-Landespressesprecher Raimund Wimmer.

Berwacht unterstützt Höhlenretter von draußen

Montag, 9.44 Uhr: Während in der Höhle die Höhlenrettung aktiv ist, unterstützt draußen die Bergwacht. Sie transportiert mit geländegängigen Fahrzeugen Mensch und Material zur Höhle und von dort wieder zum Parkplatz.

Weitere Kritik an Guide: „Nicht besonders schlau“

Montag, 9.10 Uhr Uhr: Zwischenzeitlich ist auch Grabenstettens Bürgermeister Roland Deh an der Einsatzstelle eingetroffen. Auch er übt Kritik an dem Guide: „Jeder weiß, dass sich diese Höhle schnell mit Wasser füllt, wenn es stark regnet“, sagt er. Somit sei es „nicht besonders schlau“ gewesen, die Höhle am Sonntag zu betreten.

In einem Interview vor Ort formuliert Deh seine Aussage nochmal deutlicher: "Dummheit, bei der Wettervorhersage in die Höhle zu gehen"

Grabenstettens Bürgermeister Roland Deh spricht zu den Medien vor Ort: "Dummheit, bei der Wettervorhersage in die Höhle zu gehen".
© Foto: Michael Koch

Höhlenführer hatte eine Genehmigung für die Tour

Fest steht: Der gewerbliche Anbieter, der mit seinem Kunden in der Höhle in Not geraten war, hatte eine Genehmigung der Gemeinde Grabenstetten. Diese ist seit April 2018 notwendig, um die Höhle über die ersten Meter hinaus zu betreten. Sie ist immer für eine Saison gültig und wird nur ausgestellt, wenn eine Versicherung nachgewiesen werden kann, die die Kosten für eventuelle Rettungsaktionen übernimmt.

Retter und zweiter Vermisster stärken sich für Rückweg

Montag, 8.30 Uhr: In der Falkensteiner Höhle wird derzeit gefrühstückt - der verbliebene Höhlengänger und die beiden erfahrenen Höhlentaucher, die bei ihm sind, stärken sich für den anstrengenden Weg nach draußen. Der Wasserstand in der Höhle ist nach wie vor sehr hoch, stellenweise stehe man bis zum Hals und tiefer im Wasser, sagt der Leiter der Höhlenrettung BaWü, Michael Hottinger. Der Weg nach draußen dauere daher 1,5 bis 2 Stunden.

Erster Vermisster aus Höhle gerettet

Montag, 8 Uhr: Gute Nachrichten vom Eingang der Höhle. Der ältere der beiden eingeschlossenen Höhlengänger konnte die Falkensteiner Höhle in Begleitung der Rettungskräfte am Morgen verlassen.

Rettungstaucher sind zu den Eingeschlossenen vorgedrungen

Montag, 7.30 Uhr: Wie Feuerwehrkommandant und Amstleiter Harald Herrmann am Montagmorgen mitteilt, sind Rettungstaucher vor Ort bei den beiden Eingeschlossenen Personen. Ersten Angaben zu Folge sind die beiden wohl auf und mit Schlafsäcken versorgt. Auch der Wasserpegel sei leicht gesunken. In der Höhle haben die Rettungskräfte ein Zelt mit Wärmedecken aufgebaut und die Eingeschlossenen mit Essen versorgt. Weitere Informationen werden im Laufe des Vormittags bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben.

Kritik an gerettetem Höhlenführer

Der Einsatzleiter der Malteser Höhlenrettung an der Falkensteiner Höhle in Grabenstetten, Jens Hornung, kritisierte den verantwortlichen Höhlenführer am Montag. Der Guide aus der Region war den Angaben zufolge trotz steigenden Wassers am späten Sonntagnachmittag mit einem Kunden in die Höhle eingestiegen. „Da kommt man als Profi nicht drauf“, sagte Hornung.

Stadt Bad Urach: Höhle nur mit Genehmigung betretetn

Die Falkensteiner Höhle ist keine Schauhöhle, sondern eine sogenannte wilde Höhle, deren Erkundung nach Angaben der Stadt Bad Urach nicht ungefährlich ist. Lediglich die ersten 20 Meter können bei anhaltend trockenem Wetter mit Helm und Taschenlampen erkundet werden. Das weitere Vordringen in die Höhle ohne Führer ist nur mit einer Genehmigung der Gemeinde Grabenstetten erlaubt. Bei erwartetem Starkregen und Gewittern sind keine tiefen Touren in die Höhle möglich.

Am Sonntag wurden zwei Männer in der Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten vom Wasser eingeschlossen. Doch was ist das für eine Höhle. Alle Infos über Zustand, Faszination und Gefahr gibt es hier:

Rettungsaktion läuft nicht vor Montag weiter

Sonntag, 22.15 Uhr: Einsatzkräfte vor Ort bestätigen, dass die Rettungsaktion nicht vor Montag, 29. Juli, um 7 Uhr weiter geht. Solange werden die beiden eingesperrten Höhlenkletterer und ihre Retter in der Höhle verbringen - sie sind in der Reutlinger Halle in Sicherheit, auch wenn es weitere regnen und das Wasser weiter ansteigen sollte.

Feuerwehr rechnet nicht mit Ergebnis am Sonntag

Sonntag, 21.59 Uhr: Die Feuerwehr rechnet nicht mehr mit einem Ergebnis am Sonntag – der Einsatz wird vermutlich die komplette Nacht oder länger andauern.

Zweiter Tauchertrupp erreicht die Eingeschlossenen

Sonntag, 21.45 Uhr: Tatsächlich meldete der zweite Tauchertrupp den Durchbruch. Die beiden etwa 30-jährigen Männer wurden in der besagten Reutlinger Halle entdeckt, weitestgehend unversehrt.

Da in dem strömenden Wasser aber auch größere Gesteinsbrocken bewegt werden, ist den Rettern der Rücktransport zunächst zu gefährlich. „Retter und Vermisste bleiben vor Ort und werden dort vor allem mit Wärme versorgt“, so Hartmut Holder.

Erst wenn sich der Wasserpegel beruhigt habe, würden die Höhlengänger nach draußen geholt. Dies könne, müsse aber nicht zwingend am Montag sein, so Holder. Schließlich regnete es auch während der Suchaktion noch ständig weiter, für Montag ist eine Wetterbesserung in Aussicht gestellt.

Keine aktuellen Bilder wegen Dunkelheit

Sonntag, 21.43 Uhr: Fotos sind beinahe unmöglich wegen der Dunkelheit in der Höhle. Aktuelle Aufnahmen wird es vermutlich nicht geben.

Experten: Hohe Räume in Höhle bieten Sicherheit

Sonntag, 21.40 Uhr: Immerhin haben Experten für die Falkensteiner Höhle auch gute Nachrichten. In hohen Räumen wie etwa der „Reutlinger Halle“ ist man auch bei ansteigendem Wasser hoch genug. Dieser erste mögliche Aufenthaltsort für die beiden Vermissten liegt rund 500 Meter im Inneren.

Zweite Taucherstaffel bereitet sich vor

Sonntag, 21.30 Uhr: Daraufhin bereitete eine zweite Staffel ihren Tauchgang vor, ausgestattet mit zusätzlicher Berge- und Sicherungsausrüstung.

Am Sonntag wurde die Region nach heftigen Regenguss vielerorts überschwemmt. Hier einige Bilder der Wassermassen und der Aufräumaktionen.

Schlechte Nachricht: Erste Taucherstaffel kehrt um - Wasser steigt noch

Sonntag, 21.15 Uhr: Die erste Taucherstaffel kam unverrichteter Dinge schnell wieder aus der Höhle zurück. Das Wasser steige noch immer, die Fließgeschwindigkeit nehme noch zu, berichteten die Taucher. Die Gefahr ist zu groß. Wie weit das Team schon in die Halle vorgedrungen war, ist zunächst nicht bekannt.

Höhlentaucher machen sich für Rettungs-Einsatz bereit

Sonntag, 20.55 Uhr: Noch am Sonntagabend machen sich Taucher der Höhlenrettung bereit, um zu den Eingeschlossenen vorzudringen. „Das wird höchstwahrscheinlich eine größere und langwierige Aktion“, sagte Hartmut Holder, für den Bereich Feuerwehr als Einsatzleiter vor Ort.

In der Höhle werden regelmäßig Übungen für Rettungseinsätze durchgeführt.
© Foto: Jan Zawadil

Kein Kontakt zu Eingeschlossenen

Sonntag, 20.30 Uhr: Bisher ist allerdings noch kein Kontakt zu den beiden Vermissten hergestellt. Es soll sich um einen Höhlenguide mit seinen Kunden handeln. Welche Ausrüstung die beiden bei sich haben und wie lange sie damit in der Höhle zurecht kommen könnten, steht aktuell noch nicht fest.

Zwei Personen nach Starkregen in Falkensteiner Höhle gefangen

Sonntag, 19 Uhr: Dramatische Entwicklung im Laufe der Aufräumarbeiten nach dem starken Regen und Gewitter am Wochenende über dem Ermstal: Während sich vielerorts die Lage schon wieder entspannte und die Aufräumarbeiten nach überschwemmten Kellern und Straßen begannen, ging (am Sonntag gegen 19 Uhr) eine Vermisstenanzeige bei den Rettungskräften ein. In der Falkensteiner Höhle in Grabenstetten wurden zwei Höhlengänger von den Wassermassen überrascht, ihnen ist der Rückweg abgeschnitten - sie sind gefangen. Sofort machte sich ein Großaufgebot aus Angehörigen der Bergwacht, der Höhlenrettung Baden-Württemberg, Feuerwehren, Polizei und Notärzten auf zum Höhleneingang im Fischbachtal.

Am Sonntagnachmittag sorgte ein heftiger Regenguss für Überschwemmungen im gesamten Ermstal. Straßen wie die B28 zwischen Bad Urach und Neuhausen wurden ebenso gesperrt wie Nebenstrecken. In allen Ermsgemeinden musste die Feuerwehr ausrücken, um Keller auszupumpen.

Erster Tag der Rettungsaktion im Überblick, Sonntag, 28. Juli

Heftiger Starkregen hatte am Wochenende zwei Höhlengängern den Rückweg versperrt. Die zwei Personen waren in der Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten eingeschlossen worden.

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