
Rangendingen Trees of Memory: Weltenbummler Mario Dieringer hat wichtige Botschaft im Gepäck

Vor dem Brunnen beim Rangendinger Rössle: Knapp zwei Tage lang war Mario Dieringer mit seinem Hund Tyrion in der alten Heimat unterwegs.
Melanie Steitz
Sein bisher intensivster Moment des Laufs 2021? Die Baumpflanzung in Tübingen für Vincent, der eine Frau und einen Sohn hinterlassen hat.
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Sein bisher intensivster Moment des Laufs 2021? Die Baumpflanzung in Tübingen für Vincent, der eine Frau und einen Sohn hinterlassen hat.
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Im Schatten der Linde: Dieringer erkundet seine alte Heimat Rangendingen.
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Knapp zwei Tage lang war Mario Dieringer mit seinem Hund Tyrion in der alten Heimat unterwegs.
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Mario Dieringer, der in Rangendingen aufgewachsen ist, macht mit seinem Lauf um die Welt auf Suizid-Opfer aufmerksam.
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Der 54-Jährige vor dem Ort Rangendingen mit Blick auf die St.-Gallus-Kirche.
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Wenn Dieringer läuft, campt er meistens im Freien – wie in Zwiefalten.
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Wenn Dieringer läuft, campt er meistens im Freien – wie in Zwiefalten.
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Der Ulmer Fan Michael (mit Dieringers Buch „Psychisch erkältet“) freut sich, seinen Mutmacher endlich kennenzulernen.
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Der 54-Jährige mit den Kühen in Oberegg (Allgäu), wo er beim Demeterbauern unterkam.
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Mario Dieringer aus Rangendingen sieht sich als Botschafter für das Leben und die erfolgreichen Möglichkeiten, Depressionen und Suizidalität zu behandeln.
Trees of Memory
Beim Rangendinger Siegfried Kuhn kam Mario Dieringer währenddessen unter. Die beiden kennen sich aus Jugendtagen.
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Mario Dieringer kommt während seines Lauf am Schloss Lichtenstein vorbei und genießt den schönen Ausblick.
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