Wer mit dem Rad zwischen Deggingen und Reichenbach unterwegs ist, radelt derzeit auf der Gartenstraße durch den Ort, um auf den Tälesbahnweg zu gelangen. Künftig soll ein neuer Radweg schon in Deggingen auf dem Bahndamm der alten Tälesbahn entlang führen. Das haben Deggingens Gemeinderäte kürzlich beschlossen.

Allerdings gab es auch Kritik. Denn das Landratsamt verlangte diese Lösung. Zudem birgt der neue Streckenverlauf einen Vorteil: Die Gemeinde Deggingen zahlt nichts, stattdessen übernimmt der Bund die Kosten für den neuen Radweg.

In der Dienstagsausgabe der GEISLINGER ZEITUNG und im ePaper lesen Sie:

● Wieso ist der neue Radweg nötig?

● Mit welcher Begründung lehnte Gemeinderat Tim Schlag diese Lösung ab?

Bis zu 640 Quadratmeter große Grundstücke


Der Bebauungsplan sieht ein vier Hektar großes Wohngebiet am Ortsrand von Deggingen vor. Am südlichen und südöstlichen Gebietsrand dürfen   im Neubaugebiet auch gewerbliche genutzte Gebäude entstehen.

Mehr als 50 Häuser werden auf Grundstücken zwischen 420 und 640 Quadratmetern Platz finden.

Platz für Mehrfamilienhaus oder andere große Bauwerke gibt es auf einer knapp 2500 Quadratmeter großen Einzelfläche.

Am nordöstlichen Rand sind eine fünf Meter breite Grünfläche sowie eine Straßenböschung oberhalb des Anschlusses an die Gartenstraße geplant.