Ehingen / Stefan Bentele Das Unternehmen hat 2018 eine Wiese gekauft, auf der nun Erd- und Auffüllarbeiten laufen.

Auf dem östlichen Gelände des Liebherr-Werks Ehingen finden seit Anfang des Jahres Erd- und Auffüllarbeiten statt, wie von der Bundesstraße 492 zu erkennen ist. Wie Wolfgang Beringer, einer der Sprecher des Unternehmens, auf Anfrage mitteilt, handelt es sich dabei um Arondierungsarbeiten des Werksgeländes, um eine „Verbesserung der logistischen Infrastruktur“ zu erreichen. Es seien an dieser Stelle aber keine Bauwerke vorgesehen. Letztlich soll dort ein Lagerplatz entstehen, auf dem Kranelemente Platz finden sollen.

Fertigstellung für Mitte 2020 geplant

Beringer zufolge ist das Gelände etwa 30.000 Quadratmeter groß und von dem Unternehmen im zweiten Quartal des vergangenen Jahres gekauft worden. Die Fertigstellung des Platzes ist für Mitte des kommenden Jahres geplant. „Da muss viel Erde rein, um das Niveau des Werksgeländes zu erreichen“, sagt Beringer im Gespräch mit unserer Zeitung.

Auf der Baustelle bei Staig verrichtet ein neues Fahrzeug der Firma Liebherr Schwerstarbeit. Ende März soll da neue Bachbett geflutet werden.

Auch im nördlichen Bereich des Liebherr-Areals, in Sichtweite der Bundesstraße 465, wird gebaut: Dort entsteht derzeit ein Bauwerk, das den schlichten Namen „Gebäude 17“ trägt. Der Stahlbau steht bereits, misst 50 Meter in der Länge, 23 Meter in der Breite und bietet den Mitarbeitern in der Mobilkranabnahme nach der Fertigstellung Büros, Besprechungszimmer, Schulungsräume und einen Werkstattbereich. Dafür werden wiederum Containerstationen, in denen die Mitarbeiter derzeit ihr Arbeit verrichten, abgebaut.

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